Ich bin seit 27 Jahren in Deutschland in einer Kleinstadt niedergelassen, hatte vom ersten Quartal an regelmässig Regresse erst wegen Ueberschreitung der Leistungen, später wegen Medikamente. Ich hatte immer "Freunde bei der KV Giessen. Mein preiswertester Regress war DM 3.50 wegen Verordnung eines Hustensaftes für einen Erwachsenen. Mit hatte ein Vertreter der AOK vorgewurfen "Sie haben ja ein Helfersyndrom". Gerichtsverfahrennwar das letzte im Dezember 06 im Wiederspruchsverfahren für das Jahr 1997 und ich soll noch DM 9000 an die KV bezahlen. Am 28.03.07 hatte ich eine Regressverhandlung wegen des Jahres 2000 über 41 000 Euro. Grosszügigerweise soll auf 40 % verzichtet werden. Allerdings habe ich von der KV, von der Pharmaberatung schrifftlich für das Jahr 2001, dass ich, wenn die Besonderheiten berücksichtigt werden ( Schwerpunkt Diabetes mit Verordung von Insulin in Höhe von 35 000 Euro pro Jahr) gar nicht zu hoch liege.
Mir drohte ein Burn out Syndrom und deshalb habe ich, trotz meines Alters von 60 Jahren den Schritt gewagt, meine Praxis abzugeben, in die Schweiz auszuwandern und dort eine kleine Praxis zu übernehmen und sie aufzubauen. Ich bin jetzt seit 4 Monaten hier und ich bin froh, dass Frau Ulla Schmidt mich zu diesm Schritt überredet hat.
Es grüsst aus der sonnigen Schweiz vom Zürichsee
Lagemann
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#2 Lux Tomas
25.04.2007 18:10
#1 petradahl
20.04.2007 11:49