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    <title>DocCheck Blog</title>
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    <description>Hier wird Gesundheit groß geschrieben.</description>
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    <title>Wer ist Schuld?   </title>
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            <category>ER und SIE gestern in meiner Praxis</category>
            <category>Praxisalltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (David Wilchfort)</author>
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        &lt;h2&gt;&lt;a title=&quot;_Toc44384468&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a title=&quot;_Toc34459252&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;  &lt;p&gt;DW: Ich glaube, ich habe Ihre Art zu streiten schon etwas verstanden, aber um es noch besser zu verstehen, könnte ein Konflikt aus den letzten Tagen oder Wochen hilfreich sein.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;SIE: (lachend) Wollen Sie den letzten oder einen typischen?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;DW: Hmm, ich vermute eigentlich immer, dass jedes Paar seine ganz einmalige und eindeutige Streitform hat und dass es egal ist, welchen Streit man sich ansieht. Das individuelle Streitmuster eines Paares kommt in allen ihren Konflikten zum Ausdruck.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;ER (wirft schnell ein): Ich habe einen Streit, der mir wichtig ist, aber (zu Partnerin gerichtet) fang du ruhig an, wenn dir einer wichtiger wäre...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;SIE: Nein, nein, fang du ruhig an...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;DW: (Gedanke: &lt;em&gt;So höflich, wie Sie sich gegenseitig den Vortritt lassen, bin ich gespannt, wie die beiden überhaupt streiten können...)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;ER: Was ich jetzt erzähle, ist sicherlich aus dem Zusammenhang gerissen, deshalb muss man vorsichtig sein, wie man es beurteilt...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;DW: (Gedanke: &lt;em&gt;Hmm, das klingt immer noch sehr fair...)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;ER: ... Es gibt aber eine Sache, die mich extrem getroffen hat. Die ich aber nur so schildern kann, wie ich sie empfunden habe. Wobei ich weder etwas dazudichte, noch etwas weglasse für mich...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;ER: (Gedanke: &lt;em&gt;Glaubt er wirklich, er kann eine Geschichte, die ihn &amp;quot;extrem getroffen hat&amp;quot;, wie ein objektiver Beobachter erzählen?)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;ER: ...Es gab ein Wochenende, an dem ich mir eine Grippe eingefangen hatte. Ich kam heim, fühlte mich übel und hab&#039; mich in die Badewanne gesetzt. Ich habe am ganzen Körper gefroren. Ich habe es meiner Frau noch gesagt und bin gleich ins Bett geschlüpft. (schiebt eine Erklärung ein) Ich hatte immer schon ein bisschen das Gefühl und auch die Angst, ich finde bei Hanna, wenn es mir schlecht geht- ja, wie soll ich sagen - nicht die Resonanz, die ich erwarte. Ich glaube, das liegt ihr einfach nicht. Egal, ob meine Erwartung übertrieben ist oder nicht, ich habe auf jeden Fall dieses Gefühl...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;DW: (Gedanke: &lt;em&gt;War das jetzt eine Erklärung oder ein Vorwurf?)&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;ER: Das war also so, nachdem ich gleich nach dem Bad ins Bett gegangen bin, kam die Frage zwischen uns auf, wie machen wir es mit dem Essen. Wir haben dann entschieden, lass uns was beim Chinesen bestellen. Dann kam auch schon die erste Geschichte, die ich etwas komisch fand. Es ist eine Diskussion entstanden, wo wollen wir essen. Ich wollte im Bett essen, da ich aus dem Bett gar nicht mehr raus wollte. Sie wollte unten am Tisch essen. Sie hat sich dann etwas mühsam von mir überreden lassen, mit mir oben zu essen. Worüber ich mich schon etwas geärgert hatte, weil ich es eigentlich nicht verstanden hatte. ...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wilchfort: (Gedanke: &lt;em&gt;Warum meinen Menschen immer, wenn der Partner sich überwindet, etwas für einen zu tun, es sei weniger wert, als wenn er es mit Begeisterung tut?)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;ER: ... Mir ging es ja schließlich schlecht, ich war krank, na ja... Irgendwann bin ich dann eingeschlafen und ich habe die ganze Nacht geschwitzt. Am nächsten Abend waren wir auf ein Betriebsfest meiner Frau eingeladen. Ich weiß noch, wie mies ich mich gefühlt habe beim Aufwachen. Es kam dazu, dass ich an dem Tag, es war ein Samstag, außerdem noch gezwungen war, mich kurz mit einem wichtigen Kunden zu treffen. Das hat mir zwar gestunken, aber ich konnte den Termin nicht absagen. Auf jeden Fall bin ich am Morgen aufgewacht und habe zu meiner Frau gesagt: Ich werde heute sicher nicht auf das Fest gehen können, weil ich mich einfach furchtbar schlecht fühle und daraus entstand ein ziemlicher Krach und Streit. Der führte dazu, sie wegfuhr, ich mich zu dem Kunden geschleppt habe, dort mich kaum auf den Füßen halten konnte und nur froh war, als ich wieder im Bett war. Was mich an der Sache furchtbar getroffen hat, war - ich muss sagen, als ich zu Hause Fieber gemessen hatte, war es 38.5, also war ich wirklich krank - und was mich unheimlich getroffen hat: Sie ist zu Ihrer Mutter nach Garmisch gefahren, hat dort den Sohn abgegeben. Und ging dann am Abend zur Party im Nachbarort, fuhr am gleichen Abend zurück zur Mutter und blieb dort über Nacht. Sie kam also erst nach dem Wochenende zurück. Ich war zutiefst getroffen davon - das ist also noch nicht aufgearbeitet für mich - ich war zutiefst getroffen davon, dass - egal, warum wir jetzt gestritten haben - sie nicht einmal angerufen hat: Hey, wie geht&#039;s dir? Brauchst du irgendetwas? Ich hätte wahrscheinlich gesagt: Nee, nee, geh du ruhig auf deine Party, irgendwie krieg&#039; ich das schon hin. Ich war zwar nicht reif für die Intensivstation, aber es ging mir ziemlich schlecht. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;DW (zur Partnerin): Nun könnte man sagen &amp;quot;eine eindeutige Situation&amp;quot;, aber vielleicht gibt es da noch eine andere Sichtweise...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;(gleichzeitig stellte ich die innere These auf: &lt;em&gt;Sicherlich war sie sauer, dass Helmut gesund genug war, um zur Arbeit zu gehen, aber nicht zu ihrem Betriebsfest. Vielleicht hing viel für sie davon ab, dass sie als Paar dort erschienen. Sie hat es geärgert, dass er für seinen Job alles tut, aber sie nicht in ihrem unterstützt&lt;/em&gt;.) &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;SIE: Aus meiner Sicht stellt sich das natürlich anders dar. Es war so, dass wir beide krank waren. Ich fühlte mich schon die ganze Woche recht grippig. Ich muss den halben Tag arbeiten und wenn ich den Sohn von der Tagesmutter abhole, dann noch bis spät voll für ihn da sein. Ich war auch ziemlich fertig. Ich weiß noch, als Helmut nach Hause kam, ging er mit Marc, unserem Kleinen, in die Badewanne. Ich hab&#039; die beiden also in die Badewanne gesteckt. Dann habe ich das Essen bestellt. Ich habe, glaube ich, gar nichts gegessen, oder vielleicht überlegt, unten zu essen, aber habe dann doch oben mitgegessen. Helmut blieb im Bett liegen und hat mit seinem Gameboy gespielt, während ich Marc ins Bett brachte. Dann habe ich Helmut vor dem Schlafengehen noch so Vitamintabletten geholt...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;ER: (unterbricht) Ja, das ist richtig, Du hast mir tatsächlich so einen Trank gebracht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;DW: (denke: &lt;em&gt;Ist er bereits fähig seine innere „Geschichtsaufzeichnung&amp;quot; zu ändern?&lt;/em&gt;)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;SIE:. ... Ich habe dann in der Früh an seinem Schweigen gemerkt: Jetzt ist schon wieder was. Er ist dann aufgestanden - ich hatte ja auch einen Schnupfen -, er hat sich ein Vitamin-C-Getränk geholt und mit mir nicht gesprochen. Dann habe ich ihn gefragt: Was ist denn los? Daraufhin er, sinngemäß, ich würde mich nicht ausreichend um ihn kümmern etc. Das hat sich dann noch gesteigert, indem er mir auf meinem Weg zur Mutter noch eine böse SMS geschickt hat, ich würde mich nicht um ihn kümmern usw. Auf jeden Fall, ich habe seine Erkältung nicht so dramatisch gesehen, aus guten Gründen. Immerhin konnte er noch genüsslich mit dem Kleinen baden, Gameboy spielen und so. Ich habe vermisst, dass sich jemand um mich kümmert. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Meine Gedanken danach: &lt;em&gt;Warum erzählt man einen Streit so selektiv? Helmuts Ziel war, in seiner Erzählung &amp;quot;nichts wegzulassen oder dazuzudichten&amp;quot;. Warum ist Helmuts Ziel eine Utopie? Warum kommen wir, wenn uns jemand einen Beziehungsstreit erzählt, immer zu der Überzeugung, sie/er muss wirklich einen schlimmen Partner haben?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich gehe davon aus, dass die meisten Menschen, die in einer Partnerbeziehung leben, nicht unfair zu ihrem Partner sein möchten. Wir können davon ausgehen, dass Hanna und Helmut sich wünschen, in den Augen des Partners als fürsorglich und liebevoll zu erscheinen. Beide wollen Partner sein, die unterstützen. Es ist ihnen nicht nur für den Partner wichtig, sondern auch für ihr eigenes Selbstverständnis. Es würde Beiden große Schwierigkeiten bereiten, wenn sie sich selbst als achtlosen und leichtfertigen Beziehungspartner ansehen müssten. Sich in einem solch negativen Licht zu sehen, würde ihren Ansprüchen an sich selbst zuwiderlaufen. Es ist also nicht so, dass sie eigentlich (das Wort ist hier sehr bewusst gewählt) wissen, dass sie ihren Partner im Stich gelassen haben und dass sie nun strategisch Fakten ins Spiel bringen, um sich rein zu waschen. Ich denke, beide wirken in ihrem jeweiligen Bericht so unschuldig, weil sie sich tatsächlich so unschuldig fühlen und es in gewisser Weise auch sind. Keiner der beiden folgt der Strategie, wichtige Details wegzulassen. Helmut fand Hannas Erkältung für die Streitsituation tatsächlich irrelevant. Er hat sie nicht unterschlagen, um in einem besseren Licht dazustehen. In seinem Kopf hatte sein Gefühl, alleine gelassen zu werden, nichts mit Hannas Schnupfen zu tun. Es hatte schon gar nichts damit zu tun, dass Hanna sich von ihm im Stich gelassen fühlte. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;em&gt;In den typischen nutzlosen Beziehungsstreitigkeiten werfen sich Paare gegenseitig Argumente an den Kopf, die auf unterschiedlichen Perspektiven gegründet sind. Da beide die strittige Situation miterlebt haben, gehen sie davon aus, dass der jeweils andere den gleichen Informationsstand in Bezug auf die Fakten haben müsste. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;     
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    <pubDate>Tue, 19 Aug 2008 09:19:00 +0200</pubDate>
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    <category>partnerbeziehung</category>
<category>partnerschaft</category>
<category>schuld</category>

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    <title>Gesichtsver-Lustreise</title>
    <link>http://blog.doccheck.com/de/archive/1269-Gesichtsver-Lustreise.html</link>
            <category>Appendix</category>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Antwerpes)</author>
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    Schön zu &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,572742,00.html&quot;&gt;lesen&lt;/a&gt;, dass der Gesundheitsausschuss des Bundestages im Ausland in vollen Zügen seine politische Fortbildung genießt. Jetzt weiß ich endlich, warum Politiker Ärzten bei Kongressbesuchen immer gerne Freizeitabsichten unterstellen. 
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    <pubDate>Mon, 18 Aug 2008 15:57:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wie viel Zeit braucht eine Beziehung?</title>
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            <category>ER und SIE gestern in meiner Praxis</category>
            <category>Praxisalltag</category>
    
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    <author>nospam@example.com (David Wilchfort)</author>
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              &lt;p&gt; „Ich habe gemerkt wir haben so wahnsinnig wenig Zeit füreinander, und ich frage mich: Wie viel Zeit braucht eine Partnerbeziehung?&amp;quot; Mit diesen Worten eröffnet Helga eine meiner Paargruppensitzung letzte Woche. Die anderen teilnehmenden Paare, die  schon einige Wochen miteinander ihrer Beziehung diesen besondern Auffrischungsservice angedeihen ließen, griffen die Frage sehr bereitwillig auf. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Da waren Bärbel und Friedrich, die eine einfache Rechnung aufstellten. Jeder braucht seine Individualzeit und da sind 24 Stunden am Tag zwischen Beruf, Hobby und Entspannung viel zu knapp bemessen. Das kann nur bedeuten, dass die Beziehung mit Zeiten aus anderen Bereichen subventioniert werden muss. Friedrich berichtete über seine Entdeckung: Nachdem er seine Ambition aufgegeben hatte, im Golfklub zu den Cracks zu gehören und nicht jede freie Minute mit den anderen ambitionierten Golfern kleinen weißen Bällen nachgeschaut hat, sondern sich öfters nach Bärbel umgesehen hatte, entdeckten die beiden immer mehr Genuss in der gemeinsam verbrachten Zeit. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;„Das klingt ja gerade so, als seid ihr jetzt Siamesische Zwillinge geworden!&amp;quot; warf Helgas Mann Boris ein. „Nein, Friedrich spielt immer noch Golf, zwar nicht so oft wie früher, aber wenn ich weiß, dass er am Samstag den ganzen Nachmittag nicht da ist, dann versuche ich meine Sonntagsverabredung auch auf den Samstag zu legen, damit wir am Sonntag die Wanderung machen können, die uns beiden Spaß macht.&amp;quot;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Da platzt es plötzlich aus Elisabeth heraus: „ Ich habe ja so eine Wut! Daniel, Du wolltest doch etwas ansprechen!&amp;quot; Der so konfrontierte Ehemann wich erschrocken zurück: „ Ja, stimmt, aber ich fand das Zeitthema für uns auch wichtig.&amp;quot; Elisabeth: „ Ihr müsst wissen, wir hatten letzte Woche einen schlimmen Streit.&amp;quot; Es ging wieder um den Dauerbrenner zwischen Elisabeth und Daniel. Sie wisse immer noch nicht, will er den Bund der Ehe mit ihr schließen oder muss sie damit rechnen, dass sie ihre Zukunft ohne ihn planen muss.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Aber Daniel ging vorerst nicht auf den Streit ein, sondern rückte mit einer ganz anderen Story heraus, die Elisabeth so nicht erwartet hatte. Er habe in den letzten Wochen für sich überlegt, dass er den Zeithaushalt der Beziehung etwas ändern möchte. Als passionierter Hobbyklavierspieler und Frühaufsteher nutzte er die Wochenendvormittage, um sich mit Kopfhörer hinter sein Keyboard zurückzuziehen. Seit ein paar Wochen habe er bewusst etwas daran geändert. Er zieht sich nicht mehr in sein inneres Separee zurück, sondern überrasche Elisabeth mit frischen Semmeln für ein gemeinsames Frühstück. Der Verzicht auf den Musengenuss des vor sich hin Improvisierens hat anfangs viel Überwindung gekostet. Mit der Zeit konnte der Frühstücksgenuss mit Elisabeth den Klaviermusen den Rang ablaufen. Als die Gruppe und ich feststellten, dass sei doch eine sehr positive Entwicklung, brach es noch heftiger aus Elisabeth hervor: „ Das ist ja ganz schön, dieses Frühstücken, er macht es auch sehr nett, aber das Thema Heiraten steht immer noch zwischen uns. Da müsste sich Daniel ja festlegen, und das will er nicht. Aber ich finde hier ist er mir doch eine deutliche Antwort schuldig. Oder?&amp;quot;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das schien eine klare Frage, die nach einer eindeutigen Antwort verlangte. Mir kam aber eine andere Frage in den Sinn: Wodurch werden die Chancen auf eine Beziehungssicherheit mehr erhöht: durch eine Unterschrift, abgegeben auf einem Amt - eine Verpflichtung, die durch eine andere öffentliche Instanz auch wieder aufgehoben werden kann, oder die gelebte Erfahrung, dass Zeit mit dem Partner ein Zugewinn für einen selbst sein kann?  Deshalb sagte ich zu Elisabeth: „Aber er legt sich ja fest - in seinem Verhalten.&amp;quot;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Um den Status eines Piloten zu behalten muss man jährlich eine bestimme Anzahl von Flugstunden nachweisen. Um den Ehestand zu behalten, reicht eine einmalige Unterschrift. Gebe es weniger Eheabstürze in unserer Gesellschaft, wenn Paare sich nach selbstzertifizierter Ehefähigkeit dazu verpflichtet fühlten, diese Fähigkeit immer wieder aufzufrischen?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Schlusssatz vieler Märchen „... und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute glücklich weiter.&amp;quot;, vermittelt den Eindruck, wenn man beim Altar angekommen ist, der schwere Teil der Beziehung erledigt ist. Danach kann man sich auf den Lorbeeren ausruhen. Es ist ein Märchen, der schwierigste und wichtigste Teil der Ehe bestünde darin, den optimalen Partner im großen Heiratsmarkt herauszufischen. Denn mit dem Standesamt fängt das Zusammenraufen erst an. Der Bund fürs Leben ist ein lebenslanger Entwicklungsprozess, der mit der Beziehungsgründung anfängt und nicht abgeschlossen ist.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Eintrag im Standesregister darf nicht mit einem Grundbucheintrag verwechselt werden. Das Standesamt kann nur bezeugen: Diese zwei wollen versuchen eine tragfähige Beziehung auszubauen. Eine gelebte Beziehung braucht die ständige Pflege beider Partner, um die Fähigkeit zu entwickeln den Böen und Stürmen des realen Ehelebens standzuhalten. Der Flugschein muss immer wieder neu erworben werden. Hierfür bedarf es Beziehungszeit. Deshalb lautete meine Antwort auf die Frage, wie viel Zeit man miteinander verbringen soll: Für eine überlebensfähige Partnerschaft muss man ausreichend Zeit reservieren, damit die Beziehung so lebendig gehalten werden kann, dass sie nicht nur eine lästige Pflicht ist, sondern eine Quelle der Stärke für beide Partner.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;An dieser Stelle bringt Boris einen Einwand: „Der Beruf verlangt so viel von mir, an manchen Tagen 12 Stunden hintereinander, dass ich es nicht schaffe, noch Zeit für die Beziehung zu haben.&amp;quot; Nach einem kurzen Nachdenken, ergänzte er ganz leise: &amp;quot; Und vielleicht auch gar nicht will.&amp;quot; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Viele Menschen leben heute einen Berufsalltag, der den größten Teil der 24 Stunden eines Tages abverlangt. Das Arbeitspensum lässt kaum noch ein Leben neben sich bestehen. In den kurzen Momenten, die nicht mit Verantwortung gefüllt sind, möchte man alle viere von sich strecken können, um Kraft für den nächsten Arbeitskampftag zu tanken. Beziehungsarbeit erscheint diesen Menschen eine Zumutung, die der Partner ungerechtfertigter Weise an sie stellt. Hier entsteht leicht ein Teufelskreis. Je mehr man die Beziehungspflege als ungerechtfertigte Überstunden zurückweist, desto mehr wird die Beziehung zur Last. Dieser Energieabfluss lehrt die kleinen Energiereserven, die das hohe Arbeitspensum noch übrig gelassen hat. Jeder, der eine halbe Nacht mit seinem Partner ineffektiv gestritten hat, obwohl am nächsten Tag ein wichtiges Meeting angesagt war, weiß wovon ich spreche. Andererseits: Wenn man bereit ist, in die Beziehung zu investieren, zu der man einmal „Ja&amp;quot; gesagt hat, dann stehen die Chancen gut, dass man daraus Kräfte schöpfen kann. Diese Kraft ermöglicht mit mehr Selbstsicherheit im Arbeitsalltag auftreten zu können.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Frage ist dann nicht mehr, wie viel Zeit &lt;em&gt;braucht&lt;/em&gt; eine Beziehung, als wäre die Beziehung ein gefräßiger Energieverschwender, sondern wie viel Zeit &lt;em&gt;kann&lt;/em&gt; ich in meine Beziehung einbringen, um das zu genießen, weswegen ich ursprünglich vor der Welt und meinem Partner das Ja-Wort gegeben habe.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;/p&gt;     
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    <pubDate>Thu, 14 Aug 2008 13:48:00 +0200</pubDate>
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    <category>partnerbeziehung</category>
<category>partnerschaft</category>
<category>zeit</category>

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    <title>Schenk mir Durchleuchtung, Herr!</title>
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            <category>Appendix</category>
            <category>Meditainment</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Antwerpes)</author>
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    Auf die Frage, wie man Radiologen Sonntags in die Kirche bekommt, hat der belgische Konzeptkünstler &lt;a href=&quot;http://www.wimdelvoye.be&quot;&gt;Wim Delvoye&lt;/a&gt; jetzt eine Antwort gefunden. In seiner  Werkserie &amp;quot;Gothic Works&amp;quot; präsentiert er neuzeitliche Kirchenfenster, in denen er CTs und Röntgenaufnahmen verarbeitet. Vom Leuchtkasten ins Kirchenschiff - das sollte man sich als Freund bildgebender Verfahren &lt;a href=&quot;http://www.wimdelvoye.be/gothicworks.php#&quot;&gt;nicht entgehen lassen&lt;/a&gt;.

Auch ein Blick auf das restliche Œuvre lohnt sich - vor allem Tierschützer dürften seine &lt;a href=&quot;http://www.wimdelvoye.be/artfarm.php&quot;&gt;tätowierten Schweine&lt;/a&gt; schätzen.

&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;294&quot; height=&quot;700&quot; style=&quot;border:0px;padding-left:5px;padding-right:5px;&quot; src=&quot;http://blog.doccheck.com/de/uploads/rescale-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Wed, 13 Aug 2008 17:47:00 +0200</pubDate>
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    <title>I` am  alive Teil 3 und Ende</title>
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            <category>Allgemeines</category>
            <category>Mein Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jürgen Rabe)</author>
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    &lt;p&gt;Gott sei Dank bin ich am Dienstagmittag auf der Neurochirurgischen Station gelandet. Der Chef erklärt mir die MRT Bilder und wir schließen einen KOmoromiß, am Freitag werde ich operiert. Ich möchte am liebsten ihn um den Hals fallen, mit der Aussicht auf 2 Tage weniger Schmerzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am MIttwochfrüh als die Schwester den Nachbarn spritzt, Mono-Embolex  sc einen älteren Herrn der noch am gleichen Morgen entlassen wird, ich soll keine Spritze bekommen, weil der Stationsarzt es noch nicht angeordnet  hat. Im gleichen Moment fällt mir ein , auf der Neurologie wudre die Thromboseprophylaxe immer nachmittags  gespritzt, also fehlte mir die Injektion vom Vortag, da ich so immobil bin und vorwiegend liege, denke ich schon ist meine Spritze ien medizinische Notwendigkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also stelle ich die SChwester vor die Alternative entweder die Spritze ohne ärztliche Anordnung( warum fragt sich nicht den Arzt?) oder meine Frau bringt mir das MonoEmbolex zur Selbstinjektion  mit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie gibt schließlich nach und spritzt es mir.Auf dem Flur fahre ich an dem aufgehängten ISO Zertifikat vorbei, sollten nicht FEhler vermieden werden und Vorgänge in der Klinik vereinheitlicht und standartisiert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Endlich am Freitag operiert, der Schmerz ist deutlich weniger, ein anderes Leben beginnt. Mobilisation okay.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So vergehen die Tage ich dränge am 5 postoperativen Tag auf die Entlassung bin dem Chef unendlich dankbar  für seine OP. Doch mit der Medikation geht wieder so einiges durcheinander , statt der 2 Pantozol 20  merke ich bekomme ich nur 1Pantozol  trotz oralem Fortecortin 12 mg.wegen postoperativen Neuralgien, die schon wieder etwas belastend sind Mein Medikamentenschublade kann dies kompensieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Reha wird von der Stationärztin beantragt , am Entlassungstag telefoniere ich mit einer schnippig herablassenden Sachbearbeiterin der GOTHAER Privatkrankenversicherung, die mir miteilt meine noch bestehenden Paresen seien  Befindlichkeitstöruungen. Ich danke für die Belehrung und bitte mir dies auch schrfitlich mitzuteilen. &amp;quot;Darauf können Sie sich verlassen&amp;quot; kommt patzig zurück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verdutzt muß ich mich setzen und frage mich , wie ist das denn bei deinen Patienten, da kommt doch jeder bei solch einer OP zur Reha, aha zahlt ja auch nicht die Kasse, sondern der Rentenversicherungsvertreter.Doch nicht so schlecht bei einer Gesundheitskasse zu sein, jedenfalls besser als so eine miserabele Privatkasse (Ärztetarif für fast 700€ /Monat)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich verabschiede ich von dem Chef, der Station , den Schwestern, wobei mir eine Schwester den vorläufigen Arztbrief in die Hand drückt, Mmh , die falsche Anamnese wurde von der Neurolog. Ärztin uebernommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Medikation Metronidazol 2x1 lese ich, und zu der Schwester gewandt frage ich habe ich denn noch ein Antibiotikum genommen?. Ach das ist doch das Schmerzmittel Metamizol sagt sie,das Novalgin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;HInkend und weitestgehend schmerzfrei gehe ich zum Hauptausgang und es fällt mir das Lied ein&lt;/p&gt;&lt;p&gt;I`m alive &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 12 Aug 2008 19:57:00 +0200</pubDate>
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    <title>Bakterizides Ekel</title>
    <link>http://blog.doccheck.com/de/archive/1261-Bakterizides-Ekel.html</link>
            <category>Allgemeines</category>
            <category>Appendix</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Antwerpes)</author>
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    Das Fliegenmaden bei der Wundbehandlung von chronischen Geschwüren nützlich sind, ist nichts neues. Doch die kleinen Ekelpakete scheinen weit mehr drauf zu haben, als nur Nekrosen zu beseitigen. Forscher der Swansea Universität in Wales haben entdeckt, dass Maden eine Reihe antimikrobieller Substanzen absondern, die vielen Bakterien das Leben schwer machen, darunter auch dem bei Klinkern besonders verhassten Multi-resistenten Staphylokokkus aureus (&lt;a href=&quot;http://flexikon.doccheck.com/MRSA&quot;&gt;MRSA&lt;/a&gt;).

Eine erste vielversprechende antibiotische Substanz, das &lt;a href=&quot;http://flexikon.doccheck.com/Seraticin&quot;&gt;Seraticin&lt;/a&gt; konnte bereits isoliert werden. Die klinische Testung steht jedoch noch aus.

&lt;a href=&quot;http://link.brightcove.com/services/link/bcpid452319854/bctid1715757350&quot;&gt;&lt;img width=&quot;487&quot; height=&quot;413&quot; style=&quot;border:0px;padding-left:5px;padding-right:5px;&quot; src=&quot;http://blog.doccheck.com/de/uploads/Bild5.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;

Hier geht&#039;s &lt;a href=&quot;http://litbot.doccheck.com/de/cont_4.schnellsuche.php?page=1&amp;amp;abstractid=18400544&quot;&gt;zur Studie&lt;/a&gt;


 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Aug 2008 13:10:00 +0200</pubDate>
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    <title>allein auf station</title>
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            <category>Klinikalltag</category>
            <category>nichts besseres zu tun</category>
    
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    <author>nospam@example.com (anderer, nicht ich)</author>
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    &lt;p&gt;heute war ich allein mit 20 psychotherapie wünschende patienten. ich hatte die visite im laufmarsch getan. plus eine aufnahme. plus pause. bin ich einen held?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;oder eher einen pfutsch-machender?&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;mal schauen was der feed-back bringt.. hier und da... &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 11 Aug 2008 22:38:00 +0200</pubDate>
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    <title>Risperdal für Karl</title>
    <link>http://blog.doccheck.com/de/archive/1252-Risperdal-fuer-Karl.html</link>
            <category>Den letzten beissen die... (Patienten)</category>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Barbara Buschow)</author>
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    Betrachtet man die Äußerungen Herrn Lauterbachs der letzten Woche, so darf man sich berechtigte Sorgen um die Gemütsverfassung des Robin Hoods der GKV machen:

Zunächst ein Interview des Meisters der Neidkultur im &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/karl-lauterbach-nicht-jeder-arzt-muss-gut-verdienen_aid_322538.html&quot; title=&quot;Focus&quot;&gt;Focus&lt;/a&gt; mit dem Tenor „Nicht jeder Arzt muss gut verdienen“ und der keinesfalls Sozialneid schürenden Feststellung „..mit 90000 Euro pro Jahr sollte ein Arzt sich finanzieren können!“

Dann flugs ein Schwenk um 180 Grad, um der &lt;a href=&quot;http://apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&amp;amp;id=3749&quot; title=&quot;Kritik&quot;&gt;Kritik&lt;/a&gt; des Bundesrechnungshofes an den Jahresgehältern der Krankenkassenchefs entgegenzutreten:

Eine Neiddebatte ( er kennt dieses Wort tatsächlich! )bei den Krankenkassenmanagern findet er völlig überflüssig und kann nicht verstehen „...wenn wir (wir??) da kleinkariert auf ein paar hunderttausend Euro schauen.“

Der Mann tut mir ehrlich leid! Offensichtlich auf mindestens einem Auge wechselseitig blind, hat er einerseits als gewählter Volksvertreter ständig sein Image als &lt;strong&gt;Rächer der Enterbten und Beschützer von Witwen und Waisen &lt;/strong&gt;zu pflegen, andererseits kann er wegen seiner zeitweiligen entgeldlichen Tätigkeiten neben dem &lt;a href=&quot;http://www.karllauterbach.de/person.htm&quot; title=&quot;Mandat&quot;&gt;Mandat&lt;/a&gt; für AOK Bayern, AOK Rheinland und Barmer Ersatzkasse diese Neidangriffe auf die Börse seiner Brötchengeber nicht unwidersprochen lassen.

Wahrscheinlich ahnte er schon vor gut einem &lt;a href=&quot;http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33050&quot; title=&quot;Monat&quot;&gt;Monat&lt;/a&gt;, wie es um seine geistige und berufliche Zukunft steht, denn da forderte er von den Krankenkassen bereits deutlich mehr Angebote für Leute mit psychischen Erkrankungen, insbesondere für solche, die ihren Job verloren haben...

Ernsthafte Sorgen darf man sich aber glaube ich nicht machen, denn als Aufsichtsratsmitglied der Rhön Klinikum AG dürfte ihm nur die allerbeste Versorgung zuteil werden.&lt;img src=&quot;../../../plugins/serendipity_event_dc_tinymce/tinymce/jscripts/tiny_mce/plugins/emotions/images/smiley-wink.gif&quot; alt=&quot;Winken&quot; title=&quot;Winken&quot; width=&quot;18&quot; height=&quot;18&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Sun, 10 Aug 2008 18:10:00 +0200</pubDate>
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    <title>Fällt die Altersgrenze für Vertragsärzte?</title>
    <link>http://blog.doccheck.com/de/archive/1245-Faellt-die-Altersgrenze-fuer-Vertragsaerzte.html</link>
            <category>Medizinrecht im Überblick</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven Rothfuß)</author>
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    Nach Äußerungen der Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk verdichten sich die Anhaltspunkte dafür, daß zum 31.12.2008 die Altersgrenze zur Teilnahme an einer vertragsärztlichen Versorgung aufgehoben wird, d.h. Vertragsärzte, -zahnärzte und -psychotherapeuten auch über das 68. Lebensjahr hinaus an der Versorgung gesetzlich versicherter Patienten teilnehmen können.

In Ausnahmefällen galt dies bereits seit dem 01.01.2007. Über das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG) wurde eine Regelung eingeführt, nach der die Altersgrenze nicht gilt, wenn der Landesausschuß eine Unterversorgung oder eine drohende Unterversorgung in einem Planungsbereich festgestellt hatte. In diesen Fällen konnte also der Vertragsarzt trotz Erreichen des 68. Lebensjahres weiterhin über seine Zulassung an der Versorgung gesetzlich versicherter Patienten teilnehmen. Die Teilnahmemöglichkeit besteht bei Wegfall der Unterversorgung für ein weiteres Jahr fort. Im Übrigen aber gilt in gesperrten Bereichen bisher jedenfalls die Regelung des § 95 Abs. 7 Satz 3 SGB V, nach der die Zulassung mit dem Ende des Quartals endet, in dem der Vertragsarzt das 68. Lebensjahr erreicht.

Die Rechtmäßigkeit der Altersgrenze wurde verschiedentlich in Frage gestellt. Zuletzt wurde sie unter Berufung auf EU-Recht angegriffen jedoch jeweils für rechtmäßig gehalten (vgl. BSG Urt. v. 06.02.2008, Az.: B 6 KA 41/06). Auch Verstöße gegen Grundrechte wurden verschiedentlich erfolglos gerügt (BVerfG, Beschluß vom 31.03.1998, NJW 1998, 1776; Beschlüsse vom 04.10.2001, Az.: 1 BvR 1435/01 und 1 BvR 1418/01; Beschluß vom 07.08.2007, Az.: 1 BvR 1941/07).Nunmehr will aber die große Koalition offenbar die Altersgrenze für Vertragsärzte wieder abschaffen. Zwar liegt derzeit zumindest noch kein Gesetzesentwurf vor. Nach den Äußerungen der Staatssekretärin jedoch kann der Wegfall der Altersgrenze als sehr wahrscheinlich gelten.

Offen ist allein die Frage nach dem Wie und dem Wann.

Das Gesetz zur Weiterentwicklung der GKV-Organisationsstrukturen soll am 01.01.2009 in Kraft treten. Fraglich ist jedoch, ob nicht möglicherweise ein früherer Stichtag für den Wegfall der Altersgrenze gewählt wird, beispielsweise die abschließende Abstimmung des Bundestages über das Gesetz. Mit einer Vorverlagerung des Stichtages wäre zumindest Vertragsärzten geholfen, die auch über das 68. Lebensjahr hinaus tätig werden möchten und dieses im Laufe des IV. Quartales 2008 erreichen.

Ein noch früherer Stichtag ist aber eher unwahrscheinlich, so daß Ärzte, die die Altersgrenze im III. Quartal erreichen, unter die alte Regelung fallen dürften. Rechtschutzmöglichkeiten gegen das Ende der Altersgrenze trotz unmittelbar bevorstehender Rechtsänderung wird es nach aller Voraussicht nicht geben. So hat das Bundesverfassungsgericht verschiedentlich entschieden, daß Stichtagsregelungen mit der Verfassung vereinbart sind. Auch ein Widerspruch gegen den Bescheid des Zulassungsausschusses, mit dem dieser die Beendigung der Zulassung feststellt, hilft in der Situation nicht weiter. Zwar hat ein Widerspruch gem. § 86a Abs. 1 SGG grundsätzlich aufschiebende Wirkung. Dies gilt aber nicht im Falle eines Verwaltungsaktes, der eine durch Gesetz eintretende Rechtsfolge lediglich deklaratorisch feststellt, wie dies bei Beendigung der Zulassung wegen Erreichens der Altersgrenze der Fall ist (BSG Urt.v.06.02.2008, B 6 Ka 41/06 R).

Eine denkbare Lösungsmöglichkeit insoweit wäre, daß der die Altersgrenze erreichende Vertragsarzt einen Antrag auf Ausschreibung einer Zulassung stellt und das Nachbesetzungsverfahren nach § 103 Abs. 4 SGB V einleitet. Sodann könnte sich der Vertragsarzt im Rahmen des Nachbesetzungsverfahrens auf seine eigene Zulassung bewerben und müßte, da er die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, ebenso Berücksichtigung finden, wie alle anderen Bewerber. Dies setzt selbstverständlich voraus, daß in der gesetzlichen Umsetzung der Abschaffung der Altersgrenze diese Option nicht ausdrücklich verhindert wird, etwa durch Wiedereinführung einer Alterszugangsgrenze, ggfs. bei 68 Jahren, oder aber durch eine Klarstellung in § 103 Abs. 4 SGB V, nach der sich der Abgeber gerade nicht auf seine eigene Zulassung bewerben kann. Fraglich ist zudem, wie die Zulassungsausschüsse auf einen entsprechenden Antrag reagieren würden. Der Wortlaut des § 3 Abs. 4 jedenfalls schließt die Bewerbung des Abgebers selbst nicht aus. In nicht gesperrten Planungsbereichen bzw. für Fachgruppen ohne Zulassungssperre, d.h. insbesondere auch Vertragszahnärzten besteht die Problematik indes nicht. Selbst wenn hier die Zulassung vorübergehend endet, kann spätestens nach dem im Gesetz vorgesehenen Stichtag eine neue Zulassung beantragt werden. Etwas anderes würde auch in diesem Fall nur dann gelten, wenn beispielsweise eine neue Alterszugangsgrenze geschaffen würde.

RA Sven Rothfuß
Fachanwalt für Medizinrecht
Dr. Halbe - RECHTSANWÄLTE
&lt;a href=&quot;http://www.medizin-recht.com/&quot;&gt;www.medizin-recht.com&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 17:46:00 +0200</pubDate>
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    <category>altersgrenze</category>

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    <title>Teilnahmebedingungen Blog-Wettbewerb</title>
    <link>http://blog.doccheck.com/de/archive/1239-Teilnahmebedingungen-Blog-Wettbewerb.html</link>
            <category>Allgemeines</category>
            <category>Dem Doc sein Blog</category>
            <category>Wettbewerb</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DocCheck)</author>
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    &lt;strong&gt;Dieses sind die offiziellen Teilnahmebedingungen für den DocCheck Blog-Wettbewerb &amp;quot;&lt;a href=&quot;../../archive/1238-bis-zur-Bloggerose.html&quot; title=&quot;Blog Wettbewerb 2008&quot;&gt;...bis zur Bloggerose.&lt;/a&gt;&amp;quot;:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Teilnahmeberechtigt sind alle registrierten DocCheck-Nutzer. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alle DocCheck Blogs, die bis zum 01.10.2008 eröffnet werden und bis dahin mindestens 3 veröffentlichte Einträge enthalten, werden von einer Jury aus Klinikern, Medizin-Journalisten und Gesundheitsfachleuten bewertet. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aus der Gesamtheit dieser DocCheck Blogs werden von der Jury per Abstimmung 6 Sieger-Blogs ermittelt, die jeweils entsprechend Ihrer Platzierung einen der ausgelobten Preise erhalten: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 1. Platz: &lt;strong&gt;MacBook Air&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; 2.-5. Platz: je ein&lt;strong&gt; Stethoskop Advance II&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;6. Platz: &lt;strong&gt;Stützbandage fürs Handgelenk&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Pro DocCheck-Nutzer wird nur ein Blog gewertet. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alle Gewinner werden per eMail benachrichtigt. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine Barauszahlung der Einkaufs- und Abo-Gutscheine ist nicht möglich.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; 
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    <pubDate>Tue, 05 Aug 2008 17:51:00 +0200</pubDate>
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    <category>Bloggerose</category>

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    <title>...bis zur Bloggerose.</title>
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            <category>Dem Doc sein Blog</category>
            <category>Wettbewerb</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DocCheck)</author>
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    &lt;p&gt;DocCheck sucht die besten Medizin-Schreiber: Gewinnen Sie mit Ihrer Meinung – ohne Angst vor Langzeitschäden – das neue, superflache MacBook Air!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blogs sind Online-Tagebücher, in denen Sie als Autor tun und lassen können was Sie wollen. Erzählen Sie der DocCheck Community, was Ihnen aus dem Medizinerleben berichtenswert erscheint. Entweder weil es lustig, kritisch oder symptomatisch ist. Begeistern Sie Ihre Leserschaft mit kleinen Anekdoten oder großen Fallstudien - aus Praxis, Offizin oder Studium. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eröffnen Sie Ihren eigenen Blog und verschreiben Sie sich Ihren ersten Eintrag. Wie und was Sie schreiben, entscheidet das Stadium Ihrer Bloggerose:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Stadium 1&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Entspanntes Plaudern, z.B. aus dem Arbeitsalltag des Mediziners&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Stadium 2&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Bohrender Diskurs, z.B. zur Gesundheitspolitik oder zu umstrittenen Therapieverfahren.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Stadium 3&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ätzende Polemik, z.B. Neues vom miesgelaunten Chefarzt oder der charmanten Stationsschwester...&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Therapieziel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;table border=&quot;0&quot; width=&quot;301&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1. Preis: &lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.apple.com/de/macbookair/&quot; title=&quot;MacBook Air&quot;&gt;&lt;strong&gt;MacBook Air&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;2.-5. Preis:     &lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Stethoskop Advance II &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt; 6. Preis:&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Stützbandage fürs Handgelenk&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style=&quot;border-style:none;float:right;padding-right:5px;&quot; src=&quot;../../de/uploads/BloggerDoc.png&quot; alt=&quot;BloggerDoc.png&quot; title=&quot;Blogger Doc&quot; width=&quot;164&quot; height=&quot;229&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer gewinnt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Alle Blogs, die bis zum 01.10.2008 eröffnet werden und mindestens 3 publizierte Beiträge enthalten, werden von einer Jury aus Klinikern, Medizin-Journalisten und Gesundheitsfachleuten bewertet. Die Besten gewinnen. Zusätzlich werden von unserer Redaktion einzelne Posts ausgewählt, die im DocCheck Newsletter erscheinen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Sachpreise können nicht bar ausgezahlt werden - hier geht´s zu unseren &lt;a href=&quot;../../archive/1239-Teilnahmebedingungen-Blog-Wettbewerb.html&quot; title=&quot;Teilnahmebedingungen 2008&quot;&gt;Teilnahmebedingungen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wie bekomme ich Bloggerose?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Typische Symptome und eine Anleitung zum Blog-Schreiben haben wir für Sie in &amp;quot;&lt;a href=&quot;../../archive/441-Die-10-Gebote-des-Bloggens.html&quot; title=&quot;Hilfestellung&quot;&gt;Die 10 Gebote des Bloggens&lt;/a&gt;&amp;quot; zusammengestellt. Grundsätzliche Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen beantworten wir Ihnen &lt;a href=&quot;../../de/static_help.html&quot; title=&quot;Hilfe im Blog&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beispielhafte Befunde&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;../../blogs/265&quot; title=&quot;Frontschweine&quot;&gt;Frontschweine&lt;/a&gt;, Barbara Buschow&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hypnose-kroete.de/?page_id=33&quot; title=&quot;Hypnosekröte&quot;&gt;Die Hypnosekröte&lt;/a&gt;, Medizinstudent im PJ&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size:xx-small;&quot;&gt;Bildautor Rooney Wimms, Some rights reserved&lt;/span&gt; 
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    <pubDate>Tue, 05 Aug 2008 15:20:00 +0200</pubDate>
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    <category>alltag</category>
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<category>praxis</category>
<category>wettbewerb</category>

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    <title>I` am  alive ( C. Dion)Teil 2 Neuroklinik</title>
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            <category>Allgemeines</category>
            <category>Mein Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jürgen Rabe)</author>
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    &lt;p&gt;Nun ich soll operiert werden , kein Bild bisher gesehen obwohl selbst Sportmedizinzer, Leistungsalterssportler, Kollege. Die  Forderung nach Bildern, nach dem Kosiliarius werden am Dienstagmittag etwas lauter als man  mich mir nichts dir nichts verlegen  will zum Neurochirurgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach meiner doch massiven Beschwerde  bei den Schwestern, &amp;quot;Wir haben , keine Bilder fragen sie den Arzt!!&amp;quot;kommt der Neurochef  und erklärt auf einer schlechten Kopie mir den Vorfall, den ich dennoch nicht ganz erkenne. War falsches Fenster halt ausgedruckt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich b in ob der mir mit meine Schmerzen doch recht spät gestellten Diagnose und der Therapie noch etwas unwirsch, es ercsheint  die Stationsärztin mit dem Verlegungsbrief und hätte ich es nicht geahnt stand wieder ASS bei der Verlegungsmedikation mit dabei. Die Formulierungen von mir gegenüber der Kollegin waren nicht mehr sehr  freundlich zugewandt, sondern eher kritisch distanziert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Umgehend fordere ich eine Korrektur , das notdürftig korrigierte Machwerk liegt mir in 1 Stunde erneut vor, während ich im Bett geduldig auf Krankentransport und Verlegung warte.Ich überfliege die Anamnese: Seit 1 Woche Rückenschmerzen mit NSAR behandelt, wird mit RTW eingeliefert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bin ich gemeint? Was stimmt hier ? Anamnese, Diagnostik Therapie?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun von FReitag bis Dienstag bin ich jetzt hier , nur SChmerz, wann wird operiert?Freitag oder gar erst MOntag, langsam kommt in mir der Wunsch auf diese Klinik zu verlassen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Handy klingelt, meine Helferin die in der Praxis die Stellung hält ruft an. Nach derFRage wie gehts rückt sie heraus. Also es ist furchtbar Herr Doktor, einer hat das Gerücht gestreut, sie seien tot. Es waren schon über 10  Patienten da, die ihre Unterlagen haben wollten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun mag jemand einwenden ich konfabuliere unter dem Eindruck von irgendwelcher Pharmaka, aber jedes Detail ist exakt passiert , erlebt wie beschrieben, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deshalb seien Sie gespannt auf Teil 3 der da heißt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;I`m alive(C.Dion) Teil 3 oder Reha nach Gothaer Versicherungsart&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 03 Aug 2008 04:07:00 +0200</pubDate>
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    <title>Mini-Mikroskop passt in Handys</title>
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            <category>Abstriche</category>
            <category>Innovationen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ferry Asgarzadeh)</author>
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    &lt;p&gt; &lt;img src=&quot;http://www.mobile2day.de/news/images/21301_2.jpg&quot; alt=&quot;mikroskop&quot; title=&quot;mikroskop&quot; width=&quot;130&quot; height=&quot;154&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wissenschaftler am &lt;strong&gt;California Institute of Technology (Caltech)&lt;/strong&gt; haben ein &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Mikroskop&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; entwickelt, das &lt;em&gt;&lt;strong&gt;nicht größer als eine Fingerspitze&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; ist. &amp;quot;Das ganze System ist wirklich kompakt, es könnte in ein Handy eingebaut werden&amp;quot;, beschreibt Changhuei Yang, Caltech-Professor und Leiter des Entwickler-Teams. Das Chip-System verspricht eine &lt;em&gt;Vergrößerung, die sich mit den besten optischen Mikroskopen messen kann&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statt auf Linsen setzt es dazu auf Mikrofluidik. Damit ist die gezielte Arbeit mit kleinen Flüssigkeits- oder Gasmengen auf mikroskopischen Skalen gemeint. Das Mini-Mikroskop könnte den Caltech-Forschern zufolge um rund zehn Dollar in Serie gefertigt werden und somit die mikroskopische Analyse von Flüssigkeiten über mobile Geräte erlauben.	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Das Caltech-System kombiniert Mikroelektronik mit Mikrofluidik. Ein CCD-Chip, wie er in Digital- und Handykameras genutzt wird, dient als Sensor. Er wird mit einer dünnen Metallschicht bedeckt, in die eine Reihe von Löchern in der Größe von einem Mikrometer als Aperturen gestanzt wird. An diesen wird durch einen winzigen Kanal die Flüssigkeit vorbeigeleitet, die mit dem linsenlosen Mikroskop analysiert werden soll. Dadurch entsteht eine Reihe von Licht-Schatten-Aufnahmen, die kombiniert werden, um ein detailliertes, zweidimensionales Bild zu erhalten. &amp;quot;Als Beleuchtung genügt Sonnenlicht, was das System sehr attraktiv für Anwendungen in der Dritten Welt macht&amp;quot;, betont Yang. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als mögliche Einsatzgebiete führen die Forscher speziell den Bereich der Biomedizin an. Die Mini-Mikroskope könnten beispielsweise für portable Systeme zur Malaria-Diagnose oder Wasser-Analyse genutzt werden. Verhandlungen mit Biotechnologie-Unternehmen über eine Massenproduktion der Mini-Mikroskope seien bereits im Gange. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Das ist wirklich ein Beispiel für den kreativen Einsatz der Mikrofluidik für die Mikrooptik&amp;quot;, meint Hans Zappe, Professor für Mikrooptik am Institut für Mikrosystemtechnik der Universität Freiburg, im Gespräch. Mikrofluidische Linsen für rekonfigurierbare optische Mikrosysteme sind ein Forschungsthema seiner Arbeitsgruppe, so der Wissenschaftler. Andernorts sind auf Basis der Mikrofluidik schon optische Schalter entwickelt worden. &amp;quot;International ist das ein spannendes Thema. Die Optofluidik ist ein Forschungsgebiet, das zunehmende Funktionalität für mikrooptische Systeme erlauben wird&amp;quot;, betont Zappe daher abschließend. (pte/ts)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: pte&lt;br /&gt;
Bildquelle: caltech.edu&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 02 Aug 2008 20:59:00 +0200</pubDate>
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    <title>Warum eigentlich?</title>
    <link>http://blog.doccheck.com/de/archive/1235-Warum-eigentlich.html</link>
            <category>Apothekenalltag</category>
            <category>Mein Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Melanie Röser)</author>
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    &lt;p&gt;Gesundheitsreform. Warum eigentlich? Gab es eigentlich schon eine gravierende Verbesserung? Die auch wirklich jemandem genützt hat? Folgende Beispiele aus meinem Alltag in der Apotheke lassen mich zweifeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben eine Patientin, die seit einigen Jahren auf Tilidin Sandoz 100/8 &amp;quot;schwört&amp;quot;. Sprich, sie ist gut eingestellt, das sind Ihre Tabletten die Ihr einfach helfen. Jetzt löst sie ein Rezept in der Apotheke ein und bekommt aufgrund ihrer Krankenkassenkonstellation so mir nichts dir nichts das Original Valoron 100/8 ausgehändigt. Das sind doch nicht ihre Tabletten, das muss ich doch wissen. Sie will nichts anderes, das verträgt sie nicht und helfen tun die bestimmt auch nicht. Natürlich auch gleich den Chef der Ortsvertretung ihrer Krankenkasse angerufen und sich beschwert. Doch der klebrige Balsam floss in Strömen. &amp;quot;Aber nein. Sie bekommen, das was der Arzt verordnet. Das steht ihnen zu. Sie müssen nur mit dem Arzt reden.&amp;quot; Und wenn der Arzt das Kreuz setzt, dann stechen wir von hinten zu und geben ihm eines auf die Mütze, denkt er sich lächelnd. Reaktion des Arztes: Wenn die Krankenkasse ihm das schriflich zukommen lässt, das sie nur noch dieses Medikament erhalten soll, werde er es dann so verordnen, mit Kreuz. Hallo? Ich dachte der Arzt arbeitet mit dem Patienten an einer Therapie und bestimmt die richtigen Medikamente? Ach nein, wohl auch nicht mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich muss ich dazu sagen, das es einfach verwirrend ist und auch unser Argument, sie erhalte das Original, von der Firma, die zuerst mit dieser Kombination auf dem Markt war, konnte sie nicht überzeugen. Früher hätten sich die Leute gefreut zu hören, ihre Krankenkasse bezahlt das Originalpräparat für sie.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Umgekehrt geht natürlich auch und das zeigt mir wieder wie wichtig es ist, den Patienten eindeutig klarzumachen, was sie in der Apotheke bekommen. Also wirklich am besten auf der Packung vermerken, wie das zuerst verordnete Präparat heisst, damit keine Verwechslungen passieren können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;.... mir fehlt mein Aquaphor! Es muss auf dem letzten Rezept mit dabei gewesen sein! Der Doktor hat gesagt er hats verschrieben.&amp;quot; &amp;quot;... Kundenkarte?&amp;quot; &amp;quot;Brauch ich nicht.&amp;quot; &amp;quot;Was haben Sie den zuhause?&amp;quot; &amp;quot;Mir fehlt mein Aquaphor! Die eine Schachel hier ist neu, aber das ist das nicht, da steht Xipamid drauf.&amp;quot; ... Aha... &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ging ja eigentlich mal ums Sparen. Und wieder ein Beispiel, bei dem mir der Einblick fehlt und für mich daher nur unlogisch ist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verordnung für ein Kind: Aciclovir ratiopharm Lippenherpescreme 2g (apothekenpflichtig). Je nach Kasse ploppt das Fenster auf. Moment mal, da gibt es ein Rabattarzneimittel. Vergleichen Sie und handeln Sie nach pharmazeutischem Ermessen. Was sieht man da?  Acic 2g (verschreibungspflichtig) und natürlich auch dementsprechend teurer. ??? Ich dachte es soll gespart werden? Erklärung von Kollegen: Durch den Rabatt der Firmen sparen die Kassen auch wenn sie im ersten Blick teurere Medikamente bezahlen. Im Ernst? Klingt einleuchtend und irgendwie konfus. Aber es scheint sich ja zu rechnen.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verordnung Pulmicort Turbohaler 200 100EDO - Plopp - Rabattarzneimittel, vergleichen Sie und handeln Sie nach pharmazeutischem Ermessen. Budesonid 200 Merck 200 EDO. Bitte? Doppelte Menge wie verordnet? Komisch. Da sind dann wohl pharmazeutische Bedenken angebracht, wirtschaftlich gesehen. &lt;img src=&quot;../../../plugins/serendipity_event_dc_tinymce/tinymce/jscripts/tiny_mce/plugins/emotions/images/smiley-wink.gif&quot; alt=&quot;Winken&quot; title=&quot;Winken&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hoffe weiterhin auf noch mehr verständnisvolle und geduldige Kunden, wenn ich mal wieder etwas länger brauch um alle Richtlinien korrekt umzusetzen.(Rabatt, Import, Indikationsgleich, Pharmazeutische Bedenken) Und natürlich ein Dankeschön an alle, die auch heute schon Verständnis mit unserer Situation haben. Ein täglicher Spagat zwischen unserem Grundsatz, den Erhalt und der Wiederherstellung der Gesundheit der Bevölkerung durch schnelle Versorgung mit Arzneimittel, Beratung und vielem mehr, sowie den komischen Forderungen der nimmersatten Krankenkassen. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 01 Aug 2008 22:17:00 +0200</pubDate>
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    <title>I` am  alive ( C. Dion)Teil 1</title>
    <link>http://blog.doccheck.com/de/archive/1234-I-am-alive-C-DionTeil-1.html</link>
            <category>Allgemeines</category>
            <category>Mein Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jürgen Rabe)</author>
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    &lt;p&gt;Was immer wie wieder gern beschrieben wird, die die Situation, der Schicksalsschlag, der uns vom aktiven, hyperaktiven allzeit bereiten Therapeuten in die Position des Patienten verschlägt, dies traf mich wie der Blitz aus heiterem Himmel. Oh wie gut denken vielleicht einige ,wenn er dadurch von den Popsong-Blogs geheilt wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Schmerz in der noch frischen postoperativen Phase lies mich diesen Blog unterbrechen und für 2 Tage mich auf mein Lager zurückwerfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 18.7.2008 bei der adipösen Rentnerin mit Manschettenulcus re US passierte es , das Bein rutschte ab ich in vorgebeugter Haltung griff nach und es traf mich der Blitz in die li Lende ins li Bein, und  ein hölllischer Schmerz erfasste mich , bradykard, kaltschweissig. Nach vergeblichen Sitz, Gehkriechversuche mit meiner Helferin , die Gott sei Dank zugegen war liess ich zu ,einen Krankenwagen zu rufen.13.30 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Klinik erstmal warten, Kollege  etwa Vorrang , keine Spur, untergetaucht in der anonymen Masse der Großstadtpoliklinik . Eine Ärztin testete mich neurologisch , herrschte mich zu entspannen, da sie wahrscheinlich den fehlenden PSR auf mangelnde Kooperation von Patientenseite reduzierte. Es folgte die Schmerzinfusion , nicht wirklich besser , doch nach 2, 5 Stunden fragte mich eine Famulantin , wies denn geht , &amp;quot;Keine Schmerzen, dann gehen sie nach Hause!&amp;quot;16.30 Uhr Wie war das gleich Privatpatient  2 Klassenmedizin?Kein Oberarzt, kein Chef in Sicht&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hat sich doch einiges geändert seit der eigene Klinikzeit? 17.56 endlich auf Station der Chefarzt der Neurologie erscheint mit einer Affenartigen Geschwindigkeit , Reflexe geprüft und endlich er bietet heut noch das MRT an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rettung, Rettung  in Sicht. Gegen 18.45Uhr ein freundlicher Radiologie verabschiedet sich per Handschlag von mir, jovial &amp;quot; Ach sie sin d der Kollege der unbedingt noch das MRT braucht.Die MTA ruft sie &amp;quot;und ist in den Feierabend verschwunden&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem MRT die Bilder gibt es nicht zu sehen , sind ja digitalisiert auf Station einzusehen, für wen , dem Stationsarzt, dem Chef, der Schwester und der Patient?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir lassen ihnen eine gut Schmerztherapie zukommen 3 Infusion alle 8 Stunden hatte der Chef noch mit Emphase betont als er das Zimmer verliess . In die liegende Braunüle wird eine Infusion angeschlosssen, die zweite in der Nacht gegen 23 Uhr, abgefummelt gegen 5 Uhr, Blut läuft ins Bett auf die Bettdecke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schmerz lass nach , beim Gang zur Toilette tobende rasente Schmerzen, trotz 100mg Tramal plus Metamizol i.v.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gegen 10 UHr OA Visite REflexprüfung, ,&amp;quot; mmmh PSR scheint zu fehlen , guck mir mal die Bilder an vom MRT wenn ich meine es ist ein BSV , dann rufe ich auch heute schon den Neurochirurgen.&amp;quot; Es wird 13-15- 17 UHr kein  neurochirurgischer Konsilarius hat mich gesehen, die MRT Bilder begutachtet in einem Krankenhaus der Maximalversorgung, aber oh Schmerz lass nach es ist jede Bewegung oder jeder SChritt die Hölle . 300 mg Tramal ein gestörter Nachtschlaf, dass empfinde ich nicht als das Optimum der SChmerztherapie, lasse mir gegen Abend von meiner Frau Tramundin 200 retard mitbringen ,die ich in einer Dosierung 2x /die einnehme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es wird Sonntag wohlgelaunt erscheint der Oberarzt und eröffnet mir, bei der Ansicht der MRT Bilder keinen BSV gesehen zu haben. Also Mobilisation denke ich , aber der OS in der Schraubzwinge mien Quadiceps &amp;quot;Hölle,Hölle, Hölle&amp;quot;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich plane nach Hause zu gehen am nächsten Tag, kein Neurochirurg war bei mir , kein MRT Bild einzusehen, liebe Leute und schon fliegt die Tür auf und der Neurochef eröffnet mir sie haben einen riesigen infrafaoraminellen Discusprolaps L3L4 li muß man operieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt erst wird mir klar , noch ein 1 Woche Schmerz bis zur OP , da ich weiter mein ASS bekam jeden Morgen über das Wochenende hinaus und ich von der konservativen Therapie überzeugt sein mußte, zumal mich die Kg auf Anordnung des OA am Montagmorgen noch KGmäßig auch noch richtig in die Mangel nahm .&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ende Teil 1&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jeder Fehler zählt so heißt ein Aktion Uni FRankfurt, in der hiesigen Klinik frage ich mich nur welcher? &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 20:55:00 +0200</pubDate>
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