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Katalysator für Treibhausgase?

Frank Antwerpes  vLine  20. Juni 2009 15:55   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Eine Publikation des Institute of Bioengineering and Nanotechnology in Singapur zeigt einen neuen Weg auf, sinnvoll mit Treibhausgasen umzugehen. Statt sie umständlich zu binden und zu versenken, könnte man sie auch elegant nutzen. Den Wissenschaftler aus Singapur gelang es, CO2 in Anwesenheit von Carbenen und Hydrosilanen bei Raumtemperatur in Methanol zu überführen. Auch wenn das noch Grundlagenforschung ist, eröffnet es eine erfreuliche Vision: Auto abends abstellen, "Ansaugen" einstellen - am nächsten Morgen ist der Golf CO2-neutral mit Methanol vollgetankt.

Hier gibt es die Publikation im Volltext.
 
 

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Heute schon GEZockt?

Frank Antwerpes  vLine  16. April 2009 14:31   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Sicher haben Sie sich auch schon gefragt, warum die öffentlich-rechtlichen Sender trotz eines fürstlichen GEZ-Beitrags von 17,98 Euro pro Monat nur so ein lausiges Programm ausstrahlen. Auf die Frage "Was machen die nur mit dem Geld?" haben wir jetzt endlich eine Antwort: Sie bunkern es. Der MDR, der uns mit kulturell schützenswerten Formaten wie "Riverboat" und "Die verrückteste Hitparade Deutschlands" beglückt, hatte bis Ende 2005 sage und schreibe 537 Millionen Euro (!) auf die hohe Kante gelegt. So weit so gut. Sparsamkeit soll ja eine deutsche Tugend sein. Da passt es leider nicht ganz ins Bild, dass wohl ein Großteil dieses Geldes durch ungeschickte Kapitalanlagen verzockt wurde, wie jetzt der SPIEGEL berichtet.

Ein Gutes hat die Sache immerhin: Endlich sorgt der MDR mal für spannende Unterhaltung.

 
 

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Security-Update

Frank Antwerpes  vLine  22. Februar 2009 13:54   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Ein kleines Update zu meinem letzten Blogbeitrag. Wir haben heute mit Novartis und der betreuenden Internetagentur ein Gespräch geführt. Novartis hat sich wie erwartet vertragskonform verhalten und keine LogIn-Informationen von DocCheck abgespeichert. Da das Durchrouten der Zugangsdaten jedoch als Auslesen missverstanden werden kann, werden wir den LogIn zügig überarbeiten. Unsere Nutzer sollen den bestmöglichen Standard erhalten.

Nachdem sich die erste Aufregung um den angeblichen "Datenmissbrauch" von DocCheck nun gelegt hat, stellt sich mir die Frage: Welche Absicht verfolgte der "Kassenarzt" damit, DocCheck mit einem doch recht bemüht wirkenden Artikel anzugreifen? Was kann den Chefredakteur, Herrn Stölting, dazu motiviert haben, mögliche Schwachstellen unseres Systems aufzuspüren? Bei mehr als 2.000 teilnehmenden DocCheck-Websites muss das eine Arbeit von Tagen gewesen sein.

Die Antwort darauf liefern die folgenden beiden Grafiken, die von der IVW-Website (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.) stammen.


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Der Trend geht weg von den Fachzeitschriften hin zum Internet. Das dürfte auch der "Kassenarzt" spüren. Mit Aussagen wie "löchrig wie ein Käse" bzw. "Ihre Daten in fremden Händen" soll offensichtlich Angst vor Online-Angeboten wie DocCheck geschürt werden. Auch so kann man versuchen, die Leser-Blatt-Bindung zu stärken.

 
 

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Käseprobe

Frank Antwerpes  vLine  20. Februar 2009 13:55   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
"DocCheck® so löchrig wie ein Käse?", so fragt der Chefredakteur Ralf Stölting in der neusten Ausgabe des "Kassenarzt" düster. Dort wird DocCheck unterstellt, gegen den Datenschutz zu verstoßen. Als Beispiel wird die mit DocCheck geschützte Website "Hepatitis-Akademie" genannt. Der "Kassenarzt" vermutet, dass hier der DocCheck-Nutzername und das zugehörige Passwort von Novartis gespeichert werden.

Diese Möglichkeit ist natürlich theoretisch gegeben - denn letztlich kann jede Form von Datenverkehr im Internet ausgelesen werden. Deshalb ist dieser Punkt in den Verträgen, die DocCheck mit den Siteanbietern abschließt, klar geregelt. Dort heißt es: „Ein Auslesen und Speichern von Username/Passwort-Kombinationen seitens des Informationsanbieters verstößt gegen den Datenschutz und ist nicht zulässig.“ Wir vertrauen unseren Partnern und gehen davon aus, dass sie sich an diese Regeln halten. Im Gegensatz zum "Kassenarzt" hegen wir nicht die Vermutung, pharmazeutische Unternehmen wie Novartis würden sich auf das Niveau von Hackern begeben, um DocCheck-Passworte zu "erschleichen".

Eins hat uns der Artikel aber klar gemacht: Da das DocCheck-Passwort immer populärer wird, erwarten unsere Nutzer auch immer mehr Sicherheit von uns. Daran werden wir arbeiten. Insofern sind wir dem Kollegen Stölting dankbar, die Diskussion angestoßen zu haben. Mehr journalistische Substanz und weniger Polemik hätten dabei jedoch nicht geschadet.
 
 

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Stasi am Bauch.

Frank Antwerpes  vLine  19. Februar 2009 14:57   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Das neue BioPad der gleichnamigen israelischen Firma macht nun auch die dringend überfällige pränatale Totalüberwachung möglich. Das als OTC-Produkt geplante Apparatchen wird einfach auf den Babybauch geklebt und monitort dort auf Wunsch 24-Stunden-täglich die fetale Aktivität.

Technikaffine Mütter können sich dann die Bewegungstrends ihres Babys über den USB-Port auf den PC laden und dort grafisch weiter bearbeiten. Klar, dass diese Resultate per eMail auch an den Gynäkologen weitergereicht werden können. Der Schritt bis zur Powerpoint-Präsentation von Juniors intrauteriner Motorik im Bekanntenkreis ist dann nicht mehr weit. Oder sollte man die Ergebnisse besser gleich auf Babys Facebook-Profil hochladen?


Foto: BioPad
 
 

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