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Tarik Özbicen
11. Juni 2010 15:09
Also bis gegen Nachmittag war mein Tag sehr hektisch und eine Überraschung folgte der nächsten. Es kamen unerwartet hohe Mengen an Aufgaben, Änderungen und anderen Informationen, die ich erst bearbeiten musste. Doch gemeinsam haben wir auch die schwierigsten Situationen gemeistert, so wie es sein soll.
Ansonsten kann ich noch berichten, dass ich viel in unserem Oxid-System geändert habe. Beispielsweise musste ich die spezielle MwSt. in ausländischen Shops überprüfen und nachvollziehen können. Zudem habe ich festgestellt, dass ein bestimmtes Produkt in der Kategorie verschieben werden musste, welches ich direkt in Angriff nahm.
Nebenbei habe ich unsere Praktikanten mit Arbeitsmaterial versorgt und wurde aber dafür häufig um Hilfestellung gebeten, was natürlich sehr oft in Anspruch genommen wird, da mir das viel Spaß macht.
Einige Aufgaben musste ich nun auf Montag verschieben, da meine Vorgesetzten, wie oben schon erwähnt, nicht da waren. Zum Schluss habe ich noch einpaar e-Mails bzgl. Stand der Dinge geschrieben und diese werden hoffentlich am Montag dann gelesen.
In diesem Sinne.
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Tarik Özbicen
10. Juni 2010 16:34
Also ich begann den Tag damit, mir einen Aufgabenplaner mit wenig Aufwand zu organisieren. Mir war es wichtig, dass ich online eine Abhaken-Liste verwenden kann und ohne dass ich mich großartig mit etwas auseinander setze. Denn schließlich könnte ich alles auch offline machen. Jedenfalls hat mein Ausbilder mich daran erinnert, dass Google Calendar so eine Funktion anbietet. Ich dachte mir direkt, das ist es!
Also habe ich die Funktion kurzerhand gesucht und gefunden. Google hängt eine extra Spalte auf der rechten Seite, während man im Hauptteil den Kalender sieht, an und man kann direkt mit den Aufgaben beginnen. Titel, Untertitel und Datum eingeben, dann steht die Aufgabe und man kann es direkt abhaken oder nicht.
Nachdem ich dann dort meine Aufgaben des Tages eingepflegt hatte, fing ich an meine e-mails zu checken. Auch Heute habe ich vielPublish Poste Aufgaben dadurch erhalten, welche Platz bei Google fanden. Ich ab unter anderem die von meinem Kollegen erstellten Gutscheine überprüft und ggf. gefundene Fehler an Ihn weitergeleitet.
Dann zudem habe ich noch auf eine Übersetzung gewartet und diese, als ich Sie erhalten hatte, in unserer CMS-Seite eingebaut. Morgen wird das in einer wichtigen Mail eingefügt bzw. in der Flash-Animation selbst.
In diesem Sinne.
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Tarik Özbicen
08. Juni 2010 17:02
Ich sollte in dieser Tabelle sämtliche Zeilen korrigieren, denn manche Datensätze sind in einer falschen gewesen. Meine Aufgabe war es diese zu korrigieren. Wenn bei der Exportierung eine max. festgelegte Anzahl an Spalten verwendet wird, aber manche Zeilen zuviele Spalten verweisen, dann gibt es Chaos und die Daten sind kreuz und quer in der Tabelle.
Man kann sich das folgendermaßen vorstellen:
Ein Beispiel:
Wenn von Spalte A-H folgende Merkmale gespeichert sind: Name, Titel, Bezeichnung, Straße, Ort, Tel, Fax, e-Mail, aber manchmal eine Faxnummer fehlt, wurde beim Export dann die e-Mail in der Spalte G gespeichert, da dieses Feld leer ist. Dadurch verschieben sich leider die Spalten und man ist gezwungen diese manuell zu korrigieren. Also war ich damit beschäftigt 5000 Zeilen zu korrigieren und nebenbei habe ich mit meinen Multi-Tasking-Fähigkeiten mit unserem Geschäftspartner telefoniert und einige brandaktuelle Themen behandelt.
Als ich gegen Abend bemerkte, dass es mit der Zeit nicht reicht, bekam ich spontan die Unterstützung eines Praktikanten. Mit Ihm habe ich dann gegen Ende die Arbeit geteilt und ich konnte kurz nach meinem Feierabend meine Arbeit vollenden und war froh darüber, dass ich vor meinem Urlaub fertig geworden bin.
Was die nächsten Tage so bringen wird, kann ich noch nicht sagen, da momentan viel vertreten werden muss. Abgesehen von wenig Zeit und jeder Menge Arbeit steht noch nicht alles fest.
In diesem Sinne.
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Tarik Özbicen
04. Juni 2010 15:20
Jedenfalls müssen wir hinterbliebenen unsere fehlenden Kollegen ergänzen und ersetzen können. Ich fing direkt mit einer Paypal-Rückzahlung an, welche ich als Aufgabe in einer mail erhalten habe. Ich habe kurzerhand im Warenwirtschaftsprogramm den Kunden gesucht und gefunden. Somit hatte ich das Kaufdatum und gleichzeitig das Überweisungsdatum. Anhand des Datums und der Mailadresse konnte ich auch die Transaktion im Paypalkonto wiederfinden. Nachdem ich auf die Details geklickt hatte, konnte ich mich für eine Rückzahlung entscheiden. Den zu überweisenden Betrag entnehme ich aus der Gutschrift die im System hinterlegt ist. Dazu formuliere ich noch entsprechend einen Text und überweise den Betrag auf das fremde Konto. Anschließend gibt es noch eine kurze Rückmeldung an meine Kollegin, damit diese bescheid weiß und die Sache abhaken kann.
Doch im Mittelpunkt stand wieder einmal der neue DocCheck Shop Katalog, wie in den letzten Tagen zuvor. Aber eines möchte ich direkt verraten - alle Produkte sind angelegt, fertig! Aber noch lange nicht mit unseren täglichen Aufgaben und unseren Mails. Beispielsweise habe ich als Vertretung für meinen Kollegen seinen Pc benutzt und bestimmte Jobs erledigt. Dazu kommt noch hinzu, dass ich ein Ticket für unsere IT noch aktualisiert und geändert habe. Und zum Schluss werde ich noch Lena von der Startseite verbannen und begebe mich in bester Fußballstimmung. Damit möchte ich sagen, dass der PDW Banner geändert werden muss.
Also in diesem Sinne...
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Tarik Özbicen
02. Juni 2010 16:57
Gleichzeitig habe ich ihr mit der Vorlage des Textes, die unsere Kunden lesen, geholfen. Aber das war nicht alles an meinem heutigen Tag. Wir alle arbeiten mit Hochdruck an den neuen Artikeln, die im Shop angelegt werden wollen. Nach jedem angelegten Artikel aktualisieren wir unsere Google-Tabelle und unser Ausbilder kennt dann immer die aktuellen Zahlen. Denn dank den Formeln in der Tabelle, wissen wir immer wieviele Produkte gemacht werden müssen und wie viele täglich erledigt werden.

Das Anlegen kann sich manchmal in die Länge ziehen, wenn wir Bsp. Suchbegriffe bei schwierigen Produkten hinterlegen wollen. An dieser Stelle hören meine medizinischen Kenntnisse auf und neben unseren Kollegen kommt dann nur noch Google in Frage. Da merkt man wie sehr eine Suchmaschine unsere Arbeit beeinflusst...
Aber langsam kommen wir dem Ende immer näher. Stündlich verringern sich die Anzahl und der Zeitdruck ebenfalls, was aber nicht heißt, dass wir uns dann Zeit lassen können. Neben bei gibt es noch gewöhnliche Aufgaben die erledigt werden müssen. Dabei denk ich an meine e-Mails, welche schon so ausreichend an Jobs gefüllt sind. Doch mit Übung und Fleiß gelingt auch das.
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