DocCheck Blog Logo

DocCheck Blog

Hier wird Gesundheit groß geschrieben.
Zum großen Ganzen

DC Navigation Box

Kalender

Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2
4 6 7 8 9 10
11 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31
DocCheck Blog Visual
 

I` am alive Teil 3 und Ende

Jürgen Rabe  vLine  12. August 2008 19:57   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 

Gott sei Dank bin ich am Dienstagmittag auf der Neurochirurgischen Station gelandet. Der Chef erklärt mir die MRT Bilder und wir schließen einen KOmoromiß, am Freitag werde ich operiert. Ich möchte am liebsten ihn um den Hals fallen, mit der Aussicht auf 2 Tage weniger Schmerzen.

Am MIttwochfrüh als die Schwester den Nachbarn spritzt, Mono-Embolex  sc einen älteren Herrn der noch am gleichen Morgen entlassen wird, ich soll keine Spritze bekommen, weil der Stationsarzt es noch nicht angeordnet  hat. Im gleichen Moment fällt mir ein , auf der Neurologie wudre die Thromboseprophylaxe immer nachmittags  gespritzt, also fehlte mir die Injektion vom Vortag, da ich so immobil bin und vorwiegend liege, denke ich schon ist meine Spritze ien medizinische Notwendigkeit.

Also stelle ich die SChwester vor die Alternative entweder die Spritze ohne ärztliche Anordnung( warum fragt sich nicht den Arzt?) oder meine Frau bringt mir das MonoEmbolex zur Selbstinjektion  mit.

Sie gibt schließlich nach und spritzt es mir.Auf dem Flur fahre ich an dem aufgehängten ISO Zertifikat vorbei, sollten nicht FEhler vermieden werden und Vorgänge in der Klinik vereinheitlicht und standartisiert werden.

Endlich am Freitag operiert, der Schmerz ist deutlich weniger, ein anderes Leben beginnt. Mobilisation okay.

So vergehen die Tage ich dränge am 5 postoperativen Tag auf die Entlassung bin dem Chef unendlich dankbar  für seine OP. Doch mit der Medikation geht wieder so einiges durcheinander , statt der 2 Pantozol 20  merke ich bekomme ich nur 1Pantozol  trotz oralem Fortecortin 12 mg.wegen postoperativen Neuralgien, die schon wieder etwas belastend sind Mein Medikamentenschublade kann dies kompensieren.

Eine Reha wird von der Stationärztin beantragt , am Entlassungstag telefoniere ich mit einer schnippig herablassenden Sachbearbeiterin der GOTHAER Privatkrankenversicherung, die mir miteilt meine noch bestehenden Paresen seien  Befindlichkeitstöruungen. Ich danke für die Belehrung und bitte mir dies auch schrfitlich mitzuteilen. "Darauf können Sie sich verlassen" kommt patzig zurück.

Verdutzt muß ich mich setzen und frage mich , wie ist das denn bei deinen Patienten, da kommt doch jeder bei solch einer OP zur Reha, aha zahlt ja auch nicht die Kasse, sondern der Rentenversicherungsvertreter.Doch nicht so schlecht bei einer Gesundheitskasse zu sein, jedenfalls besser als so eine miserabele Privatkasse (Ärztetarif für fast 700€ /Monat)

Ich verabschiede ich von dem Chef, der Station , den Schwestern, wobei mir eine Schwester den vorläufigen Arztbrief in die Hand drückt, Mmh , die falsche Anamnese wurde von der Neurolog. Ärztin uebernommen.

Medikation Metronidazol 2x1 lese ich, und zu der Schwester gewandt frage ich habe ich denn noch ein Antibiotikum genommen?. Ach das ist doch das Schmerzmittel Metamizol sagt sie,das Novalgin.

HInkend und weitestgehend schmerzfrei gehe ich zum Hauptausgang und es fällt mir das Lied ein

I`m alive 

 
 

0 Kommentare  vLine  0 Trackbacks  vLine  Permalink


260 Klicks
 

Bakterizides Ekel

Frank Antwerpes  vLine  12. August 2008 13:10   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Das Fliegenmaden bei der Wundbehandlung von chronischen Geschwüren nützlich sind, ist nichts neues. Doch die kleinen Ekelpakete scheinen weit mehr drauf zu haben, als nur Nekrosen zu beseitigen. Forscher der Swansea Universität in Wales haben entdeckt, dass Maden eine Reihe antimikrobieller Substanzen absondern, die vielen Bakterien das Leben schwer machen, darunter auch dem bei Klinkern besonders verhassten Multi-resistenten Staphylokokkus aureus (MRSA).

Eine erste vielversprechende antibiotische Substanz, das Seraticin konnte bereits isoliert werden. Die klinische Testung steht jedoch noch aus.



Hier geht's zur Studie


 
 

0 Kommentare  vLine  0 Trackbacks  vLine  Permalink


146 Klicks
 

Teilnahmebedingungen Blog-Wettbewerb

DocCheck  vLine  05. August 2008 17:51   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Dieses sind die offiziellen Teilnahmebedingungen für den DocCheck Blog-Wettbewerb "...bis zur Bloggerose.":

  • Teilnahmeberechtigt sind alle registrierten DocCheck-Nutzer.
  • Alle DocCheck Blogs, die bis zum 01.10.2008 eröffnet werden und bis dahin mindestens 3 veröffentlichte Einträge enthalten, werden von einer Jury aus Klinikern, Medizin-Journalisten und Gesundheitsfachleuten bewertet.
  • Aus der Gesamtheit dieser DocCheck Blogs werden von der Jury per Abstimmung 6 Sieger-Blogs ermittelt, die jeweils entsprechend Ihrer Platzierung einen der ausgelobten Preise erhalten:

    1. Platz: MacBook Air
    2.-5. Platz: je ein Stethoskop Advance II
    6. Platz: Stützbandage fürs Handgelenk

  • Pro DocCheck-Nutzer wird nur ein Blog gewertet.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Alle Gewinner werden per eMail benachrichtigt.
  • Eine Barauszahlung der Einkaufs- und Abo-Gutscheine ist nicht möglich.
 
 

0 Kommentare  vLine  0 Trackbacks  vLine  Permalink

Tags für diesen Artikel:

129 Klicks
 

I` am alive ( C. Dion)Teil 2 Neuroklinik

Jürgen Rabe  vLine  03. August 2008 04:07   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 

Nun ich soll operiert werden , kein Bild bisher gesehen obwohl selbst Sportmedizinzer, Leistungsalterssportler, Kollege. Die  Forderung nach Bildern, nach dem Kosiliarius werden am Dienstagmittag etwas lauter als man  mich mir nichts dir nichts verlegen  will zum Neurochirurgen.

Nach meiner doch massiven Beschwerde  bei den Schwestern, "Wir haben , keine Bilder fragen sie den Arzt!!"kommt der Neurochef  und erklärt auf einer schlechten Kopie mir den Vorfall, den ich dennoch nicht ganz erkenne. War falsches Fenster halt ausgedruckt.

Ich b in ob der mir mit meine Schmerzen doch recht spät gestellten Diagnose und der Therapie noch etwas unwirsch, es ercsheint  die Stationsärztin mit dem Verlegungsbrief und hätte ich es nicht geahnt stand wieder ASS bei der Verlegungsmedikation mit dabei. Die Formulierungen von mir gegenüber der Kollegin waren nicht mehr sehr  freundlich zugewandt, sondern eher kritisch distanziert.

Umgehend fordere ich eine Korrektur , das notdürftig korrigierte Machwerk liegt mir in 1 Stunde erneut vor, während ich im Bett geduldig auf Krankentransport und Verlegung warte.Ich überfliege die Anamnese: Seit 1 Woche Rückenschmerzen mit NSAR behandelt, wird mit RTW eingeliefert.

Bin ich gemeint? Was stimmt hier ? Anamnese, Diagnostik Therapie?

Nun von FReitag bis Dienstag bin ich jetzt hier , nur SChmerz, wann wird operiert?Freitag oder gar erst MOntag, langsam kommt in mir der Wunsch auf diese Klinik zu verlassen. 

Das Handy klingelt, meine Helferin die in der Praxis die Stellung hält ruft an. Nach derFRage wie gehts rückt sie heraus. Also es ist furchtbar Herr Doktor, einer hat das Gerücht gestreut, sie seien tot. Es waren schon über 10  Patienten da, die ihre Unterlagen haben wollten.

Nun mag jemand einwenden ich konfabuliere unter dem Eindruck von irgendwelcher Pharmaka, aber jedes Detail ist exakt passiert , erlebt wie beschrieben,

Deshalb seien Sie gespannt auf Teil 3 der da heißt

I`m alive(C.Dion) Teil 3 oder Reha nach Gothaer Versicherungsart

 
 

0 Kommentare  vLine  0 Trackbacks  vLine  Permalink


243 Klicks
 

I` am alive ( C. Dion)Teil 1

Jürgen Rabe  vLine  31. Juli 2008 20:55   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 

Was immer wie wieder gern beschrieben wird, die die Situation, der Schicksalsschlag, der uns vom aktiven, hyperaktiven allzeit bereiten Therapeuten in die Position des Patienten verschlägt, dies traf mich wie der Blitz aus heiterem Himmel. Oh wie gut denken vielleicht einige ,wenn er dadurch von den Popsong-Blogs geheilt wird.

Der Schmerz in der noch frischen postoperativen Phase lies mich diesen Blog unterbrechen und für 2 Tage mich auf mein Lager zurückwerfen.

Am 18.7.2008 bei der adipösen Rentnerin mit Manschettenulcus re US passierte es , das Bein rutschte ab ich in vorgebeugter Haltung griff nach und es traf mich der Blitz in die li Lende ins li Bein, und ein hölllischer Schmerz erfasste mich , bradykard, kaltschweissig. Nach vergeblichen Sitz, Gehkriechversuche mit meiner Helferin , die Gott sei Dank zugegen war liess ich zu ,einen Krankenwagen zu rufen.13.30 Uhr

In der Klinik erstmal warten, Kollege etwa Vorrang , keine Spur, untergetaucht in der anonymen Masse der Großstadtpoliklinik . Eine Ärztin testete mich neurologisch , herrschte mich zu entspannen, da sie wahrscheinlich den fehlenden PSR auf mangelnde Kooperation von Patientenseite reduzierte. Es folgte die Schmerzinfusion , nicht wirklich besser , doch nach 2, 5 Stunden fragte mich eine Famulantin , wies denn geht , "Keine Schmerzen, dann gehen sie nach Hause!"16.30 Uhr Wie war das gleich Privatpatient 2 Klassenmedizin?Kein Oberarzt, kein Chef in Sicht

Hat sich doch einiges geändert seit der eigene Klinikzeit? 17.56 endlich auf Station der Chefarzt der Neurologie erscheint mit einer Affenartigen Geschwindigkeit , Reflexe geprüft und endlich er bietet heut noch das MRT an.

Rettung, Rettung in Sicht. Gegen 18.45Uhr ein freundlicher Radiologie verabschiedet sich per Handschlag von mir, jovial " Ach sie sin d der Kollege der unbedingt noch das MRT braucht.Die MTA ruft sie "und ist in den Feierabend verschwunden

Nach dem MRT die Bilder gibt es nicht zu sehen , sind ja digitalisiert auf Station einzusehen, für wen , dem Stationsarzt, dem Chef, der Schwester und der Patient?

Wir lassen ihnen eine gut Schmerztherapie zukommen 3 Infusion alle 8 Stunden hatte der Chef noch mit Emphase betont als er das Zimmer verliess . In die liegende Braunüle wird eine Infusion angeschlosssen, die zweite in der Nacht gegen 23 Uhr, abgefummelt gegen 5 Uhr, Blut läuft ins Bett auf die Bettdecke.

Schmerz lass nach , beim Gang zur Toilette tobende rasente Schmerzen, trotz 100mg Tramal plus Metamizol i.v.

Gegen 10 UHr OA Visite REflexprüfung, ," mmmh PSR scheint zu fehlen , guck mir mal die Bilder an vom MRT wenn ich meine es ist ein BSV , dann rufe ich auch heute schon den Neurochirurgen." Es wird 13-15- 17 UHr kein neurochirurgischer Konsilarius hat mich gesehen, die MRT Bilder begutachtet in einem Krankenhaus der Maximalversorgung, aber oh Schmerz lass nach es ist jede Bewegung oder jeder SChritt die Hölle . 300 mg Tramal ein gestörter Nachtschlaf, dass empfinde ich nicht als das Optimum der SChmerztherapie, lasse mir gegen Abend von meiner Frau Tramundin 200 retard mitbringen ,die ich in einer Dosierung 2x /die einnehme.

Es wird Sonntag wohlgelaunt erscheint der Oberarzt und eröffnet mir, bei der Ansicht der MRT Bilder keinen BSV gesehen zu haben. Also Mobilisation denke ich , aber der OS in der Schraubzwinge mien Quadiceps "Hölle,Hölle, Hölle".

Ich plane nach Hause zu gehen am nächsten Tag, kein Neurochirurg war bei mir , kein MRT Bild einzusehen, liebe Leute und schon fliegt die Tür auf und der Neurochef eröffnet mir sie haben einen riesigen infrafaoraminellen Discusprolaps L3L4 li muß man operieren.

Jetzt erst wird mir klar , noch ein 1 Woche Schmerz bis zur OP , da ich weiter mein ASS bekam jeden Morgen über das Wochenende hinaus und ich von der konservativen Therapie überzeugt sein mußte, zumal mich die Kg auf Anordnung des OA am Montagmorgen noch KGmäßig auch noch richtig in die Mangel nahm .

Ende Teil 1

Jeder Fehler zählt so heißt ein Aktion Uni FRankfurt, in der hiesigen Klinik frage ich mich nur welcher?

 
 

0 Kommentare  vLine  0 Trackbacks  vLine  Permalink


265 Klicks
 

Footernavigation


© DocCheck Medical Services GmbH, Köln 2006

DC Flexicon

DC RSS Box