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Wirtschaftsformen

Patrick Mertens  vLine  24. November 2008 11:05   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 

In VWL haben wir in dieser Stunden 2 verschiedene Wirtschaft formen kennen gelernt: den Sozialismus und den Liberalismus.

 

Sozialismus (Kollektivismus)

Liberalismus (Individualismus)

Staat bestimmt was auf den Markt kommt und in wie hoher Menge etwas produziert wird.

Der Staat hält sich aus der Wirtschaft komplett raus und sorgt ausschließlich für die Rahmenbedingungen. ( Gesetzte,…)

Im Mittelpunkt steht das Kollektiv (der einzelne muss sich dem Staat unterordnen)

Im Mittelpunkt steht der Einzelne / das Individuum

Die obersten Grundsätze sind:

Mensch ist Gemeinschaftswesen ohne Privateigentum.

Zentrale Planung

Die obersten Grundsätze sind :

Die Freiheit des Einzelnen

Privateigentum

Dezentrale Planung

Gemeinwohl geht vor Eigenwohl

Eigennutzen und gemeinnutzen sind gleichgestellt

Zentrale Planwirtschaft

Freie Marktwirtschaft

Diese Wirtschaftsformen sind beide idealtypische Wirtschaftsformen. Dese sind jedoch beide nicht reell existierend!

 

Die DDR war eine annähernde zentrale Planwirtschaft (is wie bekannt gescheitert)

Die USA ist die wahrscheinlich annäherndste freie Marktwirtschaft.

In der nächsten Stunde gehen wir dann zu wohl ausgereiftesten Wirtschaftsform über, der Sozialen Marktwirtschaft :-)
 
 

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Do you want to make love?

David Wilchfort  vLine  22. November 2008 11:30   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 

 

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Auch Menschen mit geringen Englisch Kenntnissen wissen, dass diese Frage keine Aufforderung ist, den ätherischen Stoff „Love“ herzustellen. Jeder weiß, dies ist eine Angebot, ganz bodenständig Art: Lass uns die Genitalbereiche zusammenführen. Das intransitive Verb zeigt an, man geht davon aus, man kann es machen oder auch nicht. Es unterliege einer Willensentscheidung.

Ganz anders bei der Phrase „to fall in love“. Das transitive Verb zeigt an, dass hier etwas mit einem passiert. Auch wenn immer wieder von „Liebestropfen“ berichtet wird, dann sind es doch immer wieder nur Märchen oder mittsommernachts Träume. Man kann auf Partys gehen oder sich über das Internet verabreden, aber man kann sich nicht verliebt machen. Sich mit potentiellen Liebespartnern zu treffen, kann das Verlieben zwar wahrscheinlicher machen, aber das Verliebsein nicht direkt machen.

Ich sehe viele Paare mit sexuellen Dysfunktionen. Ich habe eine sehr einfache Erklärung für diese Störung gefunden: Die Betroffenen verstehen nicht, dass eine transitiver und ein intransitiver Akt für das erfolgreiche „Liebe machen“ erforderlich ist.

Erster Akt: Die Bereitschaft der Genitalorgane muss hergestellt sein. Dies geschieht nicht in dem man bewusst Blut in seinen Unterleib schickt. Es passiert mit einem. Es geschieht ohne bewusstes dazutun. Die notwendigen Körperteile schwellen an oder lubrizieren sich ganz von alleine. Man kann es nicht direkt machen. Man kann sich nur in die richtige Situation begeben. Die Bereitschaft der Liebesorgane für den nächsten Akt passiert ohne einschalten des Willensorgans.

Erst im zweiten Akt kann man entscheiden, ob man seine Genitalien einem anderen anvertraut oder nicht. „Es ist einfach so passiert.“ ist natürlich immer eine Ausrede.

Ich biete den Paaren in meiner Praxis oft folgenden Vergleich für den transitiven Teil des Aktes an. Stellen Sie sich vor, jemand nimmt sich vor, herzhaft zu lachen. Er sucht sich ein Film aus, der als beste Komödie des Jahres ausgeschrieben ist. Kaum hat der Film begonnen, holt er tief Luft und versucht das Lachen in seiner Kehle zu finden. Klingt lustig, aber sicherlich nicht für den irregeleiteten Kinobesucher.

Ganz anders der Kinobesucher der sich nur auf das Geschehen im Film konzentriert. Ihm wird plötzlich transitiv ein Verlangen überkommen „auszuatmen in mehreren schnell hintereinander folgenden Stößen“ (Wikipedia). Im zweiten Akt hat er die Wahl diesem Geschehen freien Lauf zu lassen oder es zu unterdrücken. Er wird vielleicht entscheiden nicht zu lachen, obwohl er es könnte, weil es ihm peinlich ist, der einzige im Kino zu sein, der über diese Stelle laut schallend lacht. Anders als bei seinem lachensuchenden Sitznachbarn KANN er eine Entscheidung treffen, da sein Körper sich in Lachpostion gebracht hat.

Der neben ihm sitzende verkrampft lachen wollende Kinobesucher wird nie zum zweiten Akt der Entscheidung kommen, da er die Vorraussetzung nicht zulässt. Die Tragödie dabei: es ist ein Teufelskreis. Je mehr man versucht, endlich wie alle um einem herum auch zu lachen, desto weniger entsteht die physiologische Vorraussetzung, dass man es tun kann.

Mein Fazit: (wenn ich das verklausulierende Wort „love“ mit dem gemeinten „sex“ ersetze): You have to fall into sexual feelings, bevor you can make sex.

Widerspruch?

 
 

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Die letzten Stunden im Lager

Tarik Özbicen  vLine  21. November 2008 13:03   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Wie in den letzten 2 Wochen war ich offiziell im Lager eingeteilt. Die erste hälfte des Tages aber war ich stattdessen im Büro und habe die nötigsten Aufgaben erledigt.

Im Lager sind ständig die selben Arbeiten zu vollrichten. Doch die Hauptaufgabe am Freitag im Lager war, sämtliche Pakete versandfertig zumachen bevor der letzte Postbote am heutigen Tag vorbeikommt.

Die Produkte zu kontrollieren, zu sortieren, passende Kartongröße auszuwählen, Karton auszustopfen, Lieferschein drauf zukleben und auf den Wagen zu stellen ist eine kleine Prozedur. Doch diese Prozedur wird riesig, wenn sich Auslandsversendungen in den Postkisten auf die Bearbeitung warten. Der Zeitliche Aufwand erhöht sich um ein vielfaches. Doch dies war selten der Fall und zudem hat sich der Auszubildende Patrick Br. sich darum gekümmert.

Der Schlusspfiff war eingeläutet als der Postbote angefangen hatte, die Wagen in den LKW zu laden. Auf den letzten Drücker bekamen wir die letzten Pakete versandbereit.
 
 

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Die Qual der Wahl

Tarik Özbicen  vLine  21. November 2008 13:01   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Donnerstag ist "Produkt der Woche"-Tag. Nach diesem Motto habe ich heute früh angefangen das wichtigste Produkt auszutauschen. Die Reihenfolge in der ich die Produkte miteinander austausche ist schon seit Wochen einwenig aus dem Ruder geraten. Dadurch, dass sich einpaar Faktoren nicht miteinander ergänzen.

Laut Plan und dem DocCheck Newsletter Text, der bereits stand, hätte ich heute den Rippenspreizer Kalender für das Jahr 2009 als Produkt der Woche vorstellen sollen. Den NL Text hatte die Julia Kroll bereits von mir erhalten. Nebenbei habe ich dann erfahren, dass dieser Text neuerdings nicht mehr wirklich gebraucht wird.

Ich hab dann mit der Arbeit begonnen, das Bild des Kalenders bearbeitet im Photoshop und nach einigen Schritten den dazugehörigen Text generiert. Doch dann, als ich das Bild mit einem kritischen Blick betrachtet hatte, fiel mir nur das Bild von letzter Woche ein. Es ging um ein Handschuhspender den ich aus der Flyer.pdf Datei wie üblich rausgenommen hatte. Herr Rieger hat, ein paar Tage später als er wieder da war, das Bild vom Flyer mit dem aus dem Katalog ersetzt. Weil es zu verpixelt war, unzumutbar für unsere Kundschaft.

Aus diesem Grund wollte ich das auch so lösen, doch es befand sich kein Bild vom Kalender in der Katalog.pdf Datei. Doch ich hätte auch den Kalender 2 Wochen bis zum nächsten NL Termin verschieben und für diese Woche ein PDW mit bereits bestehendem Text vorziehen können. Doch keiner konnte mir die Entscheidung abnehmen. Herr Rieger und Frau Rieger waren nicht anwesend (Telefonanrufe kamen auch nicht durch), Herr Ortloff war beim Arzt und mein Ausbilder noch immer nicht zurückgekehrt. Frau Hablitzel konnte mir auch nicht weiterhelfen, sie war im übrigen an diesem Tag die einzige, die hätte mir die Entscheidung abnehmen können.

Ich hatte dann nach reichlich Überlegungen mich für das Verschieben der Produkte entschieden. Beim generieren des Textes, fiel mir auf, dass der Text das Bild überblendete. Habe es dann etwas verkürzt, weil es im Flyer und im Katalog auch verkürzt dasteht.
 
 

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Unser kleines Fotostudio

Patrick Mertens  vLine  21. November 2008 11:02   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Unsere 360° Fotografiermaschine

lightbox10.jpg

Heute hatte ich die Aufgabe von folgendem Produkt ein 360° Bild zu erstellen. Dies war besonderst schwer, da es kegelförmig aufgebaut ist:

lightbox1.jpg

Also musste ich mir überlegen wie ich das Teil befesstige, ohne das man sieht das es befästigt ist und gleichzeitig sehr stabiel steht.

Die erste Idee die ich hatte war, es in knete zu drücken und es so zu befässtigen. Leider entstand hierdurch eine unebene "Kante" am unteren Teil des Gerätes.

lightbox7.jpg

also musste eine andere Idee her: Doppelseitigesklebeband und eine Reiszwecke sollten mir hierbei helfen!

lightbox5.jpg
lightbox6.jpg

also habe ich den boden des Artikels hingeklebt. Die Reiszwecke dient dazu den genauen Mittelpunkt der scheibe zu finden.

lightbox3.jpg


Heraus kam eine Perfekte Animation die sich in dem Blog leider nicht anzeigen lässt :-(
 
 

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