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Afterbuy BBQ

Mathias Blaich  vLine  31. August 2009 20:37   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Letzten Freitag sind wir zu dem eCommerce-Event "Afterbuy und Friends BBQ" nach Krefeld gefahren. Los ging es Nachts um 24 Uhr mit dem "Night-Liner" der Deutschen Bahn. Kleiner Tipp, falls Ihr mal vorhabt Nachts im Zug zu schalfen, dann fahrt lieber mit der S-Bahn, darin schläft es sich 100 mal besser als in einem Night-Liner in dem der Geräuschpegel sehr hoch ist und der Platz umso weniger.

Doch wenigstens sind wir dann Samstag früh in Krehfeld angekommen und konnten nach einer 20 Minütigen Busfahrt unseren 2 km langen Spaziergang zu dem "zentral" gelegenen Hotel in der Pampa Krefelds antreten. Endlich angekommen, haben wir uns als erstes umgeschaut wer den so alles da ist.
Darunter waren: Sell it Smart, AXA, Moneybookers, BüroWARE, Clipster, Mediafinanz, Terapeak, pixi, Oxid, DHL, Ayee, ClickandBuy, Cliplister, Ebay, Hermes, PayPal, Trusted Shops und viele viele mehr.

BBQ.jpg
Es gab auch einige sehr interessate Vortrage, vorallem den von Axel Gronen, dem Betreiber von Wortfilter.de über das Thema "Ebay und die Alternativen". Sein geamter Vortrag hielt er sehr pfiffig auf eine lustig provozierende Art, die genauso informativ wie unterhaltsam war.
So hat er ein Beispiel genant, in dem bei ebay die Platzierung des Artikels vom Browser abhing, oder das Verbot von Vesandkosten eine indirekte Preiserhöhung darstellt. Doch er sagte auch, dass die Alternativen auch nicht wirklich besser sind.

afterbuy-vortrag.JPG
Zum Schluß gab es dann noch das richtige BBQ mit leckerem Fleisch vom Grill. Dank meinen 2 Kollegen war auch die Unterhaltung unschlagbar =) Denn sie gewannen bei dem Quiz den 2ten Platz und somit einen Gutschein für MyDays.de. Herzlichen Glückwunsch hierzu!
 
 

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Sachgrundlose Befristung im Rahmen einer kirchlichen Arbeitsrechtsregelung

Sven Rothfuß  vLine  31. August 2009 10:53   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 

Nach § 14 Abs. 2 S. 1 TzBfG ist die kalendermäßige Befristung eines Arbeitsvertrags ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes bis zur Dauer von zwei Jahren zulässig. Nach § 14 Abs. 2 S. 3, § 22 Abs. 1 TzBfG kann die Höchstdauer der Befristung durch Tarifvertrag abweichend von Satz 1 festgelegt werden.

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) (Urt. v. 25.03.2009 – Az.: 7 AZR 710/07) hat nunmehr entschieden, daß auch kirchliche Arbeitgeber nur bis zu zwei Jahren sachgrundlos befristen dürfen. In Arbeitsrechtsregelungen der Kirchen kann von der nach dem Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge zulässigen Befristungsdauer von zwei Jahren nicht zuungunsten der Arbeitnehmer abgewichen werden. Die auf Tarifverträge beschränkte Möglichkeit, von der Höchstdauer einer sachgrundlosen Befristung zuungunsten des Arbeitnehmers abzuweichen, verletzt die Kirchen nicht in ihrem garantierten Selbstordnungs- und Selbstbestimmungsrecht.

Dem Urteil liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Der Kläger ist bei der beklagten Arbeitgeberin, einer Organisation der Evangelischen Kirche, als Mitarbeiter im Verwaltungsdienst beschäftigt. Die Parteien schlossen im Februar 2004 einen für zwei Jahre sachgrundlos befristeten Arbeitsvertrag, an den sich unmittelbar ein weiterer befristeter Arbeitsvertrag für die Zeit vom 01.03.2006 bis zum 31.12.2006 anschloß. Nach einer von der bei der Beklagten gebildeten Arbeitsrechtlichen Kommission verabschiedeten Arbeitsrechtsregelung ist die Befristung eines Arbeitsvertrags nach § 14 Abs. 2 S. 1 TzBfG bis zur Dauer von drei Jahren möglich. Der Kläger hat vor dem Arbeitsgericht die Unwirksamkeit der letzten Befristung geltend gemacht und war in allen Instanzen erfolgreich.

Das Gericht stellte klar, daß die von der Arbeitsrechtlichen Kommission der Beklagten beschlossene Regelung kein Tarifvertrag im Sinne des § 14 Abs. 2 S. 3 TzBfG ist. Das durch Art. 140 GG i.V.m. Art. 137 Abs. 3 WRV den Kirchen garantierte Selbstordnungs- und Selbstbestimmungsrecht gebiete es nicht, ihnen wie Tarifvertragsparteien zu ermöglichen, in ihren Arbeitsrechtsregelungen von den Vorgaben in § 14 Abs. 2 S. 1 TzBfG zuungunsten des Arbeitnehmers abzuweichen. Die sachgrundlose Befristung im dritten Beschäftigungsjahr des Arbeitnehmers war im zu entscheidenden Fall deshalb nicht statthaft.

Das Bundesarbeitsgericht hat in dem Urteil seine Rechtsprechung zu kirchlichen Arbeitsrechtsregelungen unter Bezug auf die Öffnungsklausel für sachgrundlose Befristungen in § 14 Abs. 2 S. 3 TzBfG weiter präzisiert. Insofern ist das Urteil für alle Mitarbeiter von Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft von Bedeutung.

RA Sven Rothfuß

Fachanwalt für Medizinrecht

Dr. Halbe - RECHTSANWÄLTE

www.medizin-recht.com

 
 

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Blasse Farben

Miko vâl en dé là Sio™  vLine  31. August 2009 10:52   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Dienstag ist der Tag, an welchem die Ärzte an der Maltherapie teilnehmen können. Für mich stellte diese, zusammen mit der Heileurythmie, die geheimnisvollste und wirklich unüblichste Art der medizinischen Therapieformen dar, welche hier angeboten werden. Ich überlegte, ob es hierbei um hauptsächlich psychische Probleme der Patienten gehe. Mit einem solchen Ansatz gegen organische Erkrankungen vorzugehen schien mir nahezu skurril. Aber es ist ja nur eine Ergänzung, oft freiwillig angeboten, zur eigentlichen schulmedizinischen und anthroposophischen Therapie.

Der Maltherapieraum ähnelte wirklich einem Künstleratelier. In den kleinen Nischen des Raumes standen unzählige Gemälde, teils von Patienten, teils von Ärzten oder der Maltherapeutin selbst. In anderen Ecken stapelten sich DIN A3-Bögen mit noch unzähligeren Zeichnungen und Bildern aus den Therapiesitzungen.
In der Mitte stand ein Tisch, an welchem fünf Plätze zum malen eingerichtet waren. Auf einer Holzbrettunterlage lag, ein komplett mit Wasser benetztes DIN A5 Blatt. Daneben standen mehrere weiße Schälchen mit klecksförmig aufgetragener Wasserfarbe. Jedem dieser Schälchen stand ein leeres gleicher Größe gegenüber. Ansonsten noch ein Wasserglas mit einem Pinsel.
In dem Moment, als ich mich an den Tisch setzte, erreichte meine Erwartung, meine Gespanntheit auf die kommende Stunde ihren Höhepunkt.

Die Malfläche wurde nun zunächst mit einem weißen Stofftuch abgetupft, anschließend hochgestellt, sodass man wie vor einer Staffelei saß.
„Wir beginnen mit einem Blau, welches in die Breite strebt.“ An den genauen weiteren Wortlaut kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber den Farben, mit welchen man malte, wurden personifizierte Eigenschaften zugesprochen. Ich hatte das Gefühl, als solle man das, was man mit den Farben zum Ausdruck brachte, auch im inneren, im Geiste verspüren.

„Das erdige Braun ist im Gegensatz zum unendlichen Blau sehr bodenlastig, fest an den unteren Rand des Blattes verankert.“

Die Wasserfarben wurden mit sehr viel Wasser verdünnt, sodass sie als blasser „Farbenhauch“ auf das Blatt aufgetragen wurden. Ich erwischte mich zum zweiten Mal dabei, die Farben viel zu konzentriert aufzutragen. Scheinbar hatte ich die materielle Welt noch nicht komplett hinter mir gelassen und habe mein Inneres noch nicht geöffnet. Die zu intensiven Farben kamen mir zu grob vor, um mit ihnen das zu empfinden, was die Maltherapeutin wirklich künstlerisch beschrieb um und Anzuleiten. Der Versuch, das bereits gemalte mit reinem Wasser etwas verblassen zu lassen und seichter wirken zu lassen führte zu befriedigendem Erfolg. Ich bemühte mich bei der dritten Farbe, beim „alles durchströmenden und durchdringenden gelben Licht“ darauf zu achten, nicht zu übertreiben. Und hier fühlte es sich wirklich anders an. Mit ganz wenig, ganz blasser Farbe konnte ich zusehen, wie das Gelb die bereits gemalten Flächen durchdrang, sich mit ihnen verband und das Bild erhellte. Von diesem positiven Gefühl selbst etwas erhellt und selbst etwas verwundert darüber, wie angenehm ich diese Stunde empfunden habe, verlies ich mit den anderen Ärzten das Atelier und freute mich ins geheime auf nächsten Dienstag.
 
 

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Afterbuy BBQ in Krefeld

Patrick Mertens  vLine  31. August 2009 08:47   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
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Nachdem ich am Freitagabend aus meinem Erholsamen Urlaub in Spanien zurück gekommen war ging es nach wenigen Stunden gleich wieder los! Die Reise ging nun nach Krefeld. Um Punkt 24 Uhr sind Sebastian, Mathias und ich erst mit der S-Bahn, dann mit dem City Night Line nach Krefeld gefahren. Allerdings haben wir uns unter dem City Night Line alle eine etwas komfortablere Fahrt vorgestellt. So waren wir uns einig, dass wir in der S-Bahn fast genauso gut hätten schlafen können.

Gegen 9 Uhr haben wir das Mercure am Rande von Krefeld erreicht. In dem Hotel war eine Vielzahl an Ständen Verschiedener Onlineanbieter aufgestellt. Diese reichten von der DHL über eBay, Afterbuy, Payball, Oxid, Trusted Shops, bis hin zu AXA. Insgesamt waren rund 35 Firmen Vertreten. Nachdem wir uns einen ersten Eindruck über das gesamte Gelände verschafft hatten, haben wir bei einer Tasse Kaffe den Tag geplant und eingeteilt, wer welche Vorträge besuchen wird. Die Vorträge wurden Meist von Mitarbeitern, der auf der Ausstellung vertretenen Firmen gehalten.

Die für uns interessantesten Vorträge waren von TeraPeak, DHL und ebay. Wesentlich mehr Informationen habe ich mir von dem Vortrag von Cliplister erwartet. Diese Firma bietet eine riesige Auswahl an Produktvideos die für einen niedrigen Preis zur Verfügung gestellt werden. Leider war der Vortrag schon nach ca. 15 Minuten beendet, da es nicht möglich war auf dem Hotelcomputer Flashvideos zu zeigen. Außerdem konnte uns der Referent auch nicht genau sagen zu welchen Produktgruppen bereits Videos vorhanden sind.

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Der Höhepunkt der gesamten Veranstaltung war der Vortrag von Axel Gronen. Dieser berichtete über aktuellen Probleme bei ebay und den Alternativen zu dieser Plattform.
Nach diesem Vortrag ging es dann gegen 19 Uhr zu gemütlichen Teil des Tages: Dem BBQ.
 
 

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Die DocCheck Navigation

Stefan Heizmann  vLine  29. August 2009 12:49   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 

Ich habe einmal alle Links von der deutschen Startseite zu den einzelnen Projekten und wieder zurück angeschaut. Das Ergebnis sieht man in folgender Tabelle:

Verlinkungen bei DocCheck

Gelb sind alle Verlinkungen, die das Ziel in einem neuen Browserfenster öffnen.

 

Orange sind alle Projekte die keinen "Zum Großen Ganzen" Button haben. Als einziger Link zur Homepage bleibt ein kleiner Schriftzug rechts oben. DC-Campus hat überhaupt keinen "backlink". Die Jobbörse hat wieder eine neue Darstellung der Rückverlinkung gewählt, die zur internationalen Seite verlinkt.

 

In drei Fällen geht der Backlink zur internationalen Seite. Von Ixxer ist DC-Campus verlinkt. Ansonsten ist die deutsche Startseite verlinkt.

 

Fazit: Gelb geht gar nicht. Ohne den Willen des Surfers neue Fenster zu öffnen ist meines Erachtens eine Unsitte und führt dazu, daß der Besucher die Orientierung verliert und zum Schluß unnötig viele Browserfenster offen hat. Orange ist zu hinterfragen. So sollte schon von jeder Seite die Startseite des Portals zu erreichen sein. Bei eigenständigen Unterportalen, wie DC-Campus oder dem Shop ist die Beschriftung "Zum großen Ganzen" natürlich problematisch. Dort sollte dann eher "DocCheck Startseite" stehen. Warum bei Load und Kleinanzeigen der Button fehlt, kann ich nicht verstehen.

 

Eventuell wäre es auch einfacher die Seitennavigation in den oberen roten Balken zu integrieren, wie nun bei der Stellenbörse geschehen. Allerdings sollte schon die DE-Startseite verlinkt werden und ich empfehle den Text "DocCheck Startseite". Das DC-Männchen könnte auch mit der Startseite verlinkt sein. Dann könnte man sich eventuell auch den "ZgG" Button komplett einsparen.

Da man sich entschlossen hat "medizinstudent.de" umzuleiten und die Seite für Studenten enger an DocCheck anzubinden, sollte DC-Campus auch die DocCheck Startseite verlinken. Eventuell sollte jedoch DC-Campus von der Startseite leichter zu finden sein. Besonders in der Startphase von DC-Campus war das nicht der Fall.

 

Dieses mal bin ich etwas konkreter geworden. Die Tabelle sende ich gerne in 100% Größe zu. Gepeichert ist Sie bei DC-Pictures. Das hat prima geklappt. Meine Tips sollen Anregungen sein. Ich freue mich wieder auf Kommentare und Diskussionen.  

 

 
 

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