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House of Bones Part I

Der Anästhesist  vLine  30. April 2009 21:51   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 

Betreten der Klinik um 7:00 Uhr. Noch 30 Minuten bis zur Frühbesprechung. Vorher noch Emails checken. Mal sehen, wer sich heute mal wieder über mich beschwert hat. Den aktuellen OP-Plan rauslassen und auf den Anruf der OP-Leitung warten, welche OP-Schwestern sich heute morgen kurzfristig krankgemeldet haben. Der Plan liegt im Drucker und immer noch ist das Telefon still. Habe noch 10 Minuten. Rufe die Statistik auf, die ich gestern abend dann doch nicht mehr fertig gebracht habe. Schnell noch zwei Reihen bearbeiten, dann schaff ich den Rest vielleicht heute abend. Der rasche Blick auf des geänderte Programm und ein leichtes Schmunzeln huscht über mein Gesicht. Keine Chance das durchzubringen. Wie immer. Klaube die Papiere zusammen und mache mich auf den Weg ins Besprechungszimmer. Gerade noch pünktlich vorm Chef.

 

Bericht von der Nacht. Routineprogramm bis 23:00 Uhr. Nicht schlecht für eine Spezialklinik. Heute hat sich mal ausnahmsweise keiner krankgemeldet. Also schnell los, die Regionalen stechen, damit wir pünktlich Freigabe haben. Dann können wir wenigstens mit einem reinen Gewissen eine halbe Stunde auf den ersten Operateur warten. Heute nachmittag sind dann wieder unsere langen Wechselzeiten schuld, dass wir nicht fertig werden und der Patient von gestern auf dem morgigen OP-Plan landet. Neuer Tag neue Chance.

 

Die Tür zum Vorbereitungsraum öffnet sich. Die Patientin liegt mit Nadel im Arm und Kabeln von der Brust hängend auf dem für ihre Fülle zu schmalen OP-Tisch. BMI 46. Das Knie soll wie neu werden, nur aus Metall statt aus Knochen. Wen wunderts? Kurze Vorstellung, schneller Blick in die Akte. Alle Unterschriften da? Ok!

Midazolam rein, Leiste desinfizieren und dann in Kittel und Handschuhe schlüpfen. Die Arterie ist gut verpackt und entsprechend schwierig zu tasten. Blindflug, Patella tanzt, Lokalanästhetikum rein, Katheter hinterher. Fixieren, Tuch über die Oberschenkelaußenseite ziehen. Der Versuch den Trochanter zu tasten scheitert kläglich. Noch ein Blindflug, Knochen suchen, dann runter. der Fuß zuckt. Block. Fertig.

Die Patientin schläft schon fast. Sauerstoff an, Maske drauf, Opioid und Hypnotikum gespritzt. Wenn sie richitg weg ist. die Larynxmaske vorsichtig reinschieben. Luft geht rein und kommt wieder raus. Blutdruck ist nur wenig runtergegangen. Alles stabil. Gas an, Handschuhe aus. Ein schneller Blick durch die Scheibe in den OP. Kein Operateur. Wir kabeln ab, fahren rein und warten. Same Procedure as every time. Es ist 8:00 Uhr.

 
 

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Referenz Marketing

Patrick Mertens  vLine  30. April 2009 10:35   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Das Begriff Referenz kommt von dem lateinischen Wort referre und bedeutet soviel wie, sich auf etwas beziehen oder berichten. Eine Referenz ist also in erster Linie ein Feedback von einem bereits vorhandenen Kunden, mit dem bereits Projekte bzw. Kaufverträge abgeschlossen wurden. Referenz Marketing dient in erster Linie der Gewinnung von Neukunden. Die Referenz des alten Kunden soll dem Neukunden die Firma schmackhaft machen.
Referenzen1.jpg
Die Referenz sollte selbstverständlich immer echt sein und nicht von der Firma selbst erstellt werden. Je besser der Ruf und die Vertrauenswürdigkeit Ihres Kunden ist, desto mehr erfolg bringt Ihnen eine Referenz von diesem. Die wertvollsten Beurteilungen sind die, unter denen der Name des Kunden mit Kontaktmöglichkeiten steht. Dagegen fast wertlos sind Anonyme Referenzen.

Referenzen.jpg

Viele Firmen wissen jedoch nicht ob Sie Ihren Kunden im Nachhinein nochmals anschreiben oder anrufen können um von Ihm ein Feedback zu bekommen, da dies evt. Aufdringlich sein könnte. Dies ist aber nicht so. Ein zufriedener Kunde ist gerne dazu bereit Ihnen ein entsprechendes Interview zu geben.
 
 

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Social network

Tarik Özbicen  vLine  30. April 2009 09:52   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Das ganz große Thema am gestrigen Tag auf dem Webkongress. Zumindestens war es mein highlight, worauf ich gespannt darauf gewartet habe.

Die Rede ist von Portalen wie:

  1. Xing
  2. Facebook
  3. wer-kennt-wen
  4. studivz
  5. schülervz
  6. usw.OQ2yX4frel63mhc5yXbCvEIHo1_r1_400.jpg
Auch in meinem Ausbidlungsberuf muss man sich mit solchen Netzwerkplattformen auseinandersetzen. Beruflich bedingt sind die ersten beiden sehr sinnvoll, denn diese drehen sich primär um's Business!

Es dreht sich alles um Kontakte knüpfen, kennen lernen, pflegen und Geschäfte machen. Man findet recht einfach Kunden, doch die Kunst daran ist, die richtigen Kunden für sich zu gewinnen. Das gleiche gilt auch bei der (Geschäfts-)Partnersuche.

In diesem Vortrag ging es zudem auch um Twitter, worüber ich gestern schon berichtete, und der damit zunehmende Erfolg den dieses kleine Programm bescheren kann. Außerdem gab es genügend Diagramme, Statistiken und andere Vergleiche zwischen diesen ganzen sozialen Netzerken. Der Gewinner schlechthin scheint momentan wer-kennt-wen.de zu sein, welches komplett zu RTL mittlerweile gehört, da dieser in den community ziemlich angesagt sein soll.

Der Clue dahinter ist, dass Kunden auf Bewertungen und Erfahrungsberichten von anderen Kunden hören und vertrauen, statt auf die der Verkäufer. Dann kann man sich denken, dass wenn eine halbe Million User auf einer einzigen Plattform surfen, eine Menge an Gedanken ausgetauscht werden. Zudem ist dort eingeblendete Werbung für die Betreiber sehr zum Vorteil. In diesem Sinne, reaktivere ich mal meinen alten privaten wer-kennt-wen.de Account.
wer-kennt-wen.jpg
Quellen: http://www.flankenlauf.com/bilder/blog/wer-kennt-wen.jpg
http://6.media.tumblr.com/OQ2yX4frel63mhc5yXbCvEIHo1_r1_400.jpg
 
 

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Marketing per Video

Patrick Mertens  vLine  29. April 2009 09:02   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Das einsetzen von Videos ist im Internet an vielen Stellen sehr gut einsetzbar. Man kann Videos einerseits gut auf youtube hochladen um zum Beispiel virales Marketing zu betreiben. Andererseits ist es möglich auf der eigenen Webseite mit einem Video Prozesse zu erläutern Produkte besser darzustellen oder Aktionen zu beschreiben. Videos sind also im Internet sehr vielseitig einsetzbar.

viral-marketing-doesnt-work.jpg

Um ein Video erstellen zu können benötigt man eigentlich nicht besonderst viel. Zum einen benötigt man selbstverständlich eine Kamera. Außerdem benötigt man ein Videobearbeitungsprogramm, einen Ort an dem man das Video gut drehen kann (Lichtverhältnisse, Umgebung...) und die Darsteller.

Nachdem man nun alle materiellen Dinge hat geht es an die Planung des Videos. Als erstes sollte ein Budget vereinbart werden. Danach sollte eine Art Drehbuch verfasst werden. Wenn dieses fertig gestellt ist geht es an das drehen des Filmes. Wenn dieser im Kasten ist muss er noch am PC nachbearbeitet werden und auf die Plattform bzw. die eigene Seite hochgeladen werden. Fertig!

jungstillogo1.png

Eine gute Idee hatten die Macher der Seite jungstil.de. Die Macher haben bei der Erstellung Ihrer Seite besonders auf das Design und die Produktdarstellung ihres Shops geachtet. So gibt es zum Beispiel zu fast jedem Artikel, der auf der Seite verkauft wird ein eigen erstelltes Produkt-Video, welches zwar nicht professionell gedreht wurde, aber seinen Zweck dennoch sehr gut erfüllt.
 
 

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Marketing-Tool Twitter

Tarik Özbicen  vLine  29. April 2009 08:56   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Berufsbedingt verfolgen wir diverse Webcasts und Konferrenzen im Internet, welche online live ausgestrahlt werden. Die Unternehmen msConsult und EXPO-IP veranstalten regelmäßig solcher WebTVs bzw. Konferrenzen.

Im Augenblick gibt es den 2-tätigen live Kongress, der gestern statt gefunden hat und heute auch wieder statt finden wird. Diverse Fachthemen werden mit Hilfe von Folien präsentiert und nebenbei kräftig Eigenwerbung produziert.

Auf ein bestimmtes Thema will ich heute näher eingehen und zwar das anscheinend genialste Marketing-Tool unserer Zeit: Twitter. In der Präsentation wurde man mit nützlichen Links zum Thema überschwemmt. Es wird von Firmen primär als Werbemittel eingesetzt. Neben diesem Aspekt kommt das social-networking hinzu.personal_social_network.jpg
Spaß macht das ganze trotzdem, denn durch nette Seiten kann man backgrounds erstellen, mehrere Accounts managen, Statistiken über Rankings erfahren, neue accounts suchen und followen oder sogar mit praktischen Tools analysieren und automatisieren.
twitter.jpg
Somit erfährt man als Twitter-User, aus welchen Kreisen die eigenen Follower stammen. Was diese Personen an Ihren Mitteilungen so interessant finden und das alles nur, damit man seine eigenen Leistungen verbessert. Allein in den letzten 3 Monaten ist die Anzahl der Twitter Accounts um 130% gestiegen und gleichzeitig die Blogs vom Thron des social-networkings runter gestoßen. Dadurch wird Werbung attraktiver und in Zeiten der Finanzkrise könnten dies von Vorteil sein.

Aber nun wird gleich der Kongress fortgesetzt und mein Eintrag darüber wird bald folgen, Vorausgesetzt die Themen sind interessant.

Quellen: http://images.1aff.org/squidoo/personal_social_network.jpg
http://talkingheadtv.com/wp-content/uploads/2008/07/twitter.jpg
 
 

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