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Datenschutz

Tarik Özbicen  vLine  27. Februar 2009 16:42   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Das wahrscheinlich nervigste Thema eines Unternehmers. Datenschutz oder auch "Wie komme ich mit einem Bein ins Gefängnis". Der Sinn dahinter ist, dass man den gläsernen Menschen verhindern will und somit soll jeder frei für sich entscheiden, welche Informationen er wem anvertraut. Folgendes Bild soll dies veranschaulichen.
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Ein Online-Shopbetreiber, der seine Kundenansprache optimieren will – ist nach Paragraph 11 des Bundesdatenschutzgesetzes für die Datenverarbeitung verantwortlich. Der Betreiber muss sicherstellen, dass sein Dienstleister beim Daten verarbeiten ganz streng auf die gesetzlichen Richtlinien achtet. Ein Bild hierzu zu den Gesetzen:357775_R_K_B_by_Gerd-Altmann--geralt-_pixelio.de.jpg
Hierbei ist zu beachten, dass es 2 unterschiedliche Typen von Daten existieren. Personen- und nicht Personenbezogene Daten. Zu den nicht Personenbezogenen Daten, werden all jene gerechnet, die komplett anonym erfasst, gespeichert und bearbeitet werden. Bei diesen Daten gibt es keine Rückschlüsse auf die Person.

Bei Personenbezogenen sind Angaben die zur Indentifizierung einer Person lösen könnten wie z. B. Name, Adresse, Telefon gemeint. Nach deutscher Rechtsprechung sind IP-Adressen auch personenbezogen.

Wenn aus der Person Max Mustermann ein pseudonym Profil erstellt wird, darf man das nicht mehr rückgängig machen. Das heißt, dass man sein Surfverhalten speichern darf aber nicht die IP die er benutzt hatte. Zudem wird dann aus dem Mustermann ein Kunde X.

Wenn man die Daten im Ausland verwerten möchte, reicht es nicht den Kunden mit AGB darauf hinzuweisen, dass man seine Daten im Ausland speichert und die Kunden somit automatisch einverstanden sind.

Immer wenn man personenbezogene Interessenprofile speichern will, muss man vom jeweiligen Kunden eine explizite Einwilligung holen, dass sein Profil mit den Daten in Zusammenhang gebracht werden darf.

Die Cookies werden bsp. vom Gesetzgeber toleriert solange man die Kunden darauf hinweist, dass Cookies eingesetzt werden, warum und das man es abstellen könnte. Abgesehen davon, haben Kunden grundsätzlich einen Widerspruchsrecht für personenbezogene Daten. Das heißt, wenn jemand den Shopbetreiber auffordert, seine personenbezogene Daten zu löschen dann muss er das tun.

Quellen: © Gerd Altmann / PIXELIO'
http://www.shopbetreiber-blog.de/2007/05/30/datenschutz-im-online-shops-wissen-und-tipps-teil-1/
http://www.shopbetreiber-blog.de/2007/06/04/datenschutz-im-online-shop-wissen-und-tipps-teil-2/
 
 

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Einzig die Kalorienmenge zählt

Nicole Tappée  vLine  26. Februar 2009 18:09   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 

Wie oft ich mir zum Thema Trennkost oder Atkin-Diät schon den Mund fusselig geredet habe... und wie viel öfter ich einfach den Mund gehalten habe und mir nur gedacht habe "Schön, dass du Erfolg mit der Diät hast, warum es funktioniert ist ja egal".

 

Aber noch schön, dass ich jetzt mal wieder auf eine aktuell Studie verweisen kann:

 

Was bei einer Diät zählt, ist einzig die Einschränkung der zugeführten Kalorien. Die Zusammensetzung aus Fetten, Kohlenhydraten oder Proteinen spielt nach den Ergebnissen der bisher größten langfristigen Diätstudie im New England Journal of Medicine (2009; 360: 859-873) keine Rolle.

Zum Artikel  

 

 

 
 

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Targeting

Tarik Özbicen  vLine  26. Februar 2009 16:42   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Wahrscheinlich kennt jeder "Tante Emma", weil dieses Schema relativ bekannt ist. Sie kannte die Kunden persönlich und wusste genau was sie gerne kauften und brauchten.

Sie konnte durchaus den Bedarf vorhersagen und wusste über Einkaufs- und Zahlungsverhalten der Kunden bescheid. Zudem konnte Sie den sozialen bzw. wirtschaftlichen Status der Kunden sehr gut abschätzen. Hier ein Bild bzgl. "Tanta Emma's Laden".
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Das bedeutet im fachlichen "Behavioral Targeting" wobei Behaviour für die Aktionen und Aktivitäten der Kunden steht. Hinzu kommen noch die beiden anderen Unterscheidungen. Demografie für Daten wie Geschlecht, Alter, Adresse usw. und Psychografie. Letzteres steht für persönliches wie Lebensstil, Werte, Interessen usw.

Wenn man diese Infos haben sollte, weiß man in welche Gruppe das Individuum reinpasst, welches Verhalten er an den Tag legt und an welchen Produkten und Marken er interesse zeigt. So kann man die Werbung im Internet individuell an den einzelnen Konsumenten anpassen.

Der nächste Schritt ist das Re-targeting, sprich das wieder erkennen des Einzelnen. Bei diesem Punkt werden relevante Ads (Werbung z. B. in Form von Banner) auf fremden Seiten bei Wiedererkennung angezeigt.

Bei Onsite-Targeting wird die Seite eines Anbieters individuell an die Interessen und Bedürfnissen des Users angepasst. Das heißt, wenn jemand auf ein Werbemittel geklickt hat, wird hier sicher gestellt, dass er auf die richtige Landingpage landet mit den Interesse übereinstimmenden Angeboten.

Die passenden Angebote für die richtigen Menschen und dabei am richtigen Ort bzw. Zeit. Das ist der Schlüssel zum Sieg.

In der Praxis sieht es wie folgt aus:

  1. Erfassung der Nutzerinformationen
  2. Verdichtung dieser Infos zu aussagekräftigen Attributen, bsp.: Klicks auf das Thema Wirtschaft in den letzten 30 Tagen
  3. Segmentierung der Attributen, z. B. Auto-Interessent oder unter 30, Familie
  4. Targeting mit Zuweisungsregeln für Maßnahmen zu den einzelnen Segmenten
Kunden werden zudem unter Langfristig und Kurzfristig kategorisiert. Damit findet man das Kaufverhalten raus. Ist es eine Person die seinen Lifestyle durch das Internet definiert wird oder eine Person der konkretes Bedarf hat. Je nach dem was zutrifft, wendet man ein anderes Modell an.

Quellen: © hajo steinsträßer / PIXELIO'
 
 

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Einfach einchecken.

Anisa Gebhard  vLine  26. Februar 2009 16:32   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 

Der Check-In ist eröffnet. Gestern hat Pri-Med seine Fortbildungs-Updates in Hamburg gestartet. Weitere folgen:

Pri-Med Updates 2009
Berlin, Mi, 04.03.09
Köln, Mi, 18.03.09
Karlsruhe, Mi 06..05.09
Frankfurt, Mi, 13.05.09
München, Mi, 16.09.09
Düsseldorf, Mi, 23.09.09
Hannover, Mi, 28.10.09
Leipzig, Mi, 18.11.09
Nürnberg, Mi, 02.12.09

 

NEU: Ab sofort kann die Teilnahme an den Pri-Med Updates, die im laufenden Jahr in 10 verschiedenen deutschen Städten stattfinden, bequem über DocCheck Load gebucht werden.

 

 

Pri-Med Update (25.02.09 in Hamburg)

 

Noch mehr Bilder zur Veranstaltung gibt´s bei DocCheck Pictures...

 
 

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Ist Sicherheit nach DIN-Norm ausreichend?

David Wilchfort  vLine  26. Februar 2009 12:56   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 

Stellen Sie sich eine Brücke vor, die von staatlich geprüften Ingeneuren, nach allen Regeln der Statik, erbaut wurde. Stellen Sie sich weiter vor, diese Brücke würde auf Sie nur wenig vertrauenswürdig wirken. So lange Sie nicht wissen, dass Ihr Eindruck trügt, werden Sie mit Sicherheit diese scheinbar unsichere Brücke nicht betreten.

 

Damit eine Brücke auch tatsächlich genutzt wird, reicht es nicht, dass sie technisch korrekt ist. Es muss für den potentiellen Benutzer erkennbar sein: „Wir haben für Ihre Sicherheit gesorgt!“ Es wäre eine Verschwendung, eine Brücke mit optimaler Tragkraft zu bauen, aber nicht gleichzeitig für Vertrauen zu sorgen.

 

Bei meiner Arbeit mit Paaren, spreche ich auch gelegentlich mit einem Partner alleine. Dann höre ich z.B. Sätze wie: „Ich ärgere mich, wenn sie sich immer wieder um ihre materielle Zukunft sorgt. Ich habe schließlich alles so arrangiert, dass sie auch abgesichert ist, wenn mir etwas passiert.“  Wenn ich daraufhin frage: „Und weiß das auch ihre Frau?“ Kommt oft: „Ich denke schon.“ Das reicht nicht.

Von anderen höre ich diese Feststellung: „Ich habe die Außenbeziehung jetzt definitiv beendet. Ich verstehe nicht, warum er mich immer noch so skeptisch beäugt.“ „Weiß Ihr Mann von dem „definitiv“?“ Darauf bekomme ich die Antwort: „Ja, ich habe ihm gesagt, dass ich den Anderen nicht mehr sehe.“ Das reicht nicht.

Es reicht nicht für die Sicherheit des Partners zu sorgen. Er muss es auch erkennen können. Nur wenn für ihn die Verlässlichkeit spürbar ist, wird er sich der Brücke anvertrauen. Es nützt nichts, ihm ärgerlich zuzurufen: „Jetzt geh doch endlich rüber!“ Besser ist es, sich zu bemühen, die Stabilität der Brücke deutlich zu machen.

„Jetzt vertrau mir doch einfach!“, dient nicht dazu, Vertrauen einzuflößen. Es schreckt eher ab. Ja, Vertrauen zu vermitteln ist schwer. Das rechtfertigt jedoch nicht, sich nicht darum zu bemühen.

Vertrauen zur „finanziellen Zukunft“ muss man auf andere Weise vermitteln, als Vertrauen in „loyales Beziehungsverhalten“. Dem Partner Mut zu machen, die Brücken, die man für ihn gebaut hat, auch zu nutzen, bedarf viel Einfühlung. Was für den Steuerberater ganz klare Verhältnisse sind, mag für seinen Partner nur schwer nachvollziehbar sein. Für denjenigen, der mit seiner Außenbeziehung innerlich abgeschlossen hat, besteht kein Zweifel. Der Partner aber, hat keinen direkten Zugang zu diesem Wissen. Es muss ihm aktiv vermittelt werden, vom demjenigen, der die Gewissheit hat.

Viele tun alles dafür, damit der Partner in Zukunft sicher ist, aber sie versäumen ihm heute ein sicheres Gefühl zu vermitteln.

 
 

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