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RoboDog

Frank Antwerpes  vLine  26. Juni 2008 13:27   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Die Segnungen der modernen Prothetik werden nun auch unseren vierbeinigen Freunden zuteil. Ob sich diese Prothesengeneration auch bei Goldhamstern durchsetzt, müssen wir abwarten.


 


Die ganze Story (engl.) gibt's hier.
 
 

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Vom Gespür der Kunden, wann man schlafen geht

Thomas Luft  vLine  26. Juni 2008 11:28   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Von gestern auf heute durfte ich mal wieder Notdienst schieben. Das war zwar blöd, weil ja das EM-Halbfinale lief und ich nicht groß mit Freunden mitfiebern konnte, aber es gibt schlimmeres auf der Welt. Wie immer gehe ich bei solchen Diensten recht spät ins Bett, gestern war es irgendwann kurz nach 1:00 Uhr. Und wie immer dauert es keine halbe Stunde und es klingelt an der Tür. Woher haben die Kunden das Gespür, wann meiner einer sich in die Horizontale begibt?
 
 

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Miteinander reden...

Barbara Buschow  vLine  25. Juni 2008 20:15   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Nachdem Mc Pomm, Berlin, Sachsen, Bayern, NRW, u. a. Bundesländer in den letzten Wochen beschlossen haben eine Bundesratsinitiative zum Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Medikamenten zu unterstützen, haben heute die „kleinen“ Oppositionsparteien „Linke“ und FDP beschlossen sich ebenfalls dieses Themas anzunehmen und für morgen zwei Anträge im Bundestag beraten zu lassen. Da alle unsere Entscheidungsträger offensichtlich nicht wirklich wissen wovon sie reden, könnten die Anträge unterschiedlicher kaum sein:
Die Linke ist primär für ein Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Medikamenten, obwohl sie auch beim Versand mit nicht verschreibungspflichtigen Mitteln leichte Bauchschmerzen verspürt – die FDP hingegen will den Versand von Aspirin und Co generell verbieten, das Zustellen von Rx-Präparaten direkt an den Patienten aber weiterhin erlauben. Konsens herrscht in der Auffassung, dass Arzneimittel generell in Dönerbuden, Tankstellen oder Drogeriemärkten nichts zu suchen haben.
Dass den Krankenkassen dieses Gezerre um Qualität im Gesundheitswesen herzlich egal ist (manchmal könnte man fast meinen, ihre Devise lautet „..nur ein toter Rentner ist ein guter Rentner“) ist ja allgemein bekannt, aber dass unsere „Leidensgenossen“ die Ärzte versuchen ihr Schäflein auf Kosten der Apotheker ins Trockene zu bringen und dem vordergründig kostensparenden Versandhandel das Wort reden ärgert mich doch gewaltig!
Wenn man davon ausgeht, dass wir alle (auch die Ärzte) nur Menschen sind, so kann der Versandhandel mit Medikamenten einfach nicht effizient funktionieren:
Durchschnittlich zweimal pro Arbeitstag rufen wir in einer Arztpraxis an, weil uns eine unklare Verordnung vorgelegt wird. Da wird Urem statt Unofem verordnet, Cefuroxim anstatt Cetirizin rezeptiert, Makrolidantibiotika werden kommentarlos mit Statinen kombiniert oder es wird gleich das komplett falsche Rezept des Namensvetters (Müller, Meier, Schmidt) ausgehändigt...alles kein Problem, solange Arzt, Apotheker und Patient noch miteinander reden – Fehler passieren nun einmal!
Wenn der Patient aber sein Rezept in einen Briefumschlag steckt, bei der Post oder dem Drogeriemarkt aufgibt, drei oder vier Tage später sein Medikament bei Schlecker oder dem Nachbarn abholt und entweder dann erst einen Fehler erkennt, oder was nach meiner Erfahrung häufiger der Fall ist, ihn eben nicht erkennt ..(der Arzt weiß ja schließlich, was er tut...), ja dann wird`s eben teuer. Teuer für die Gesundheit des Patienten und teuer für uns alle!
Auch wenn ich mich an dieser Stelle wiederhole, aber sowohl Apotheker als auch Ärzte machen Fehler - Fehler, die zum allergrößten Teil durch direkte Kommunikation zwischen den Beteiligten vermieden werden können
Der Versandhandel, wie beim Schlecker-Ableger Vitalsana auch noch mit einer kostenpflichtigen Beratungshotline ist da eher kostentreibend, es sei denn, man rechnet wie die Krankenkassen....(s.o.)
Wie sagte schon A. Einstein sagte ( ich liebe Zitate!) :
Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.

 
 

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Bye Bye, Rezept.

Frank Antwerpes  vLine  25. Juni 2008 15:35   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Während deutsche Telematiker noch brav über das elektronische Rezept nachdenken, sind die traditionell weniger kopflastigen Briten schon wieder einen Schritt weiter gegangen. Die englische Online-Apotheke "Dr. Thom" bietet Frauen, denen bereits einmal die Pille verordnet wurde, die Zusendung weiterer Packungen ganz ohne Rezept an.

Ganz neu ist diese Idee allerdings nicht: Dieser Service wird seit einiger Zeit auch schon von holländischen Online-Apotheken angeboten.

Dieses Modell dürfte bei den Verwenderinnen rasch Zustimmung finden - und den Präsenzapotheken weitere Umsatzeinbußen bescheren. Der lästige Gang in die Gynäkologen-Praxis zum Ausstellen eines Wiederholungsrezepts incl. Zahlung von 10 Euro Praxisgebühr gehört mit Sicherheit nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen vieler Kundinnen. Und wenn es online noch ein paar Euro billiger ist - warum nicht?

 
 

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Sommerloch?

Nadine  vLine  25. Juni 2008 15:24   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 

Ist das bei Euch auch so? So ne Fußballmeisterschaft legt irgendwie alles lahm. Die Leute sind sogar weniger krank. Zumindest bei uns kommt’s mir so vor, als sei weniger los. Ich hab darüber zwar nicht genau Buch geführt, aber es scheint, als hätten die Leute Angst, so sehr krank geschrieben zu werden, dass sie abends das Spiel nicht gucken dürfen. Es gibt natürlich auch so ein paar Kandidaten, die machen eher den Eindruck, als würden sie gern krank geschrieben, weil ihre Arbeit mit den Anstoßzeiten kollidiert. Die sind dann ganz enttäuscht, wenn der Chef ihnen nur ein kleines Mittelchen aufschreibt, anstatt sie zu Bettruhe vorm Fernseher zu verdonnern. Oder gibt’s eigentlich so was wie ein Sommerloch in Arztpraxen? Machen Krankheiten auch Ferien? Mir fehlt da ja noch ein bisschen die Erfahrung, aber hat das mal jemand untersucht? Meine Kolleginnen wussten darauf jedenfalls keine Antwort, die haben mich wegen der Frage mal wieder angeschaut, als sei ich nicht ganz dicht. Komisch, dabei haben wir uns auf unserem Abendausflug vor ein paar Wochen so gut verstanden. Jetzt hab ich wieder das Gefühl, die sehen ihn mir nur das Küken und halten mich manchmal für ein bisschen beschränkt. Hab deshalb auch keine große Lust, mit ihnen über das „Drama, Drama!“ in der Familie von meinem Chef zu reden. Ob das beim Österreich-Spiel vor kurzem seine Eroberung oder doch „nur“ seine Tochter war? Mir egal. Der Mann ist alt genug, der muss wissen, was er tut. Aber nach dem Sommerloch kann ich ihn ja trotzdem mal fragen. Vielleicht machen wir dann die Praxis mal früher zu. Wär doch auch mal schön.

 
 

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