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Der Cyborg läuft sich warm.

Frank Antwerpes  vLine  30. Januar 2008 10:56   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Dass Beinprothesen längst mehr sind als gut angepasste Kunststoffhülsen, hat sich herum gesprochen, seit Beinamputierte auf den Mount Everest steigen. Doch das ist nur ein Zwischenschritt in Richtung eines technisch ausgefeilten Cyborg-Equipments. Im Walter Reed Army Medical Center wurden einem Irak-Veteranen jetzt motorunterstütze Beinprothesen angepasst, die sich per Bluetooth steuern lassen.

Hier geht's zum CNN Video


 
 

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And the Winner is...

Barbara Buschow  vLine  29. Januar 2008 21:37   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Reha Zentrum Viersen – auf deren weichgespülter Website liest man so tolle Sachen wie „...bieten wir unseren Kunden freundlichen Service, verständnisvolle, umsichtige Beratung und kompetente Versorgung mit modernsten Produkten. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden. Nicht nur die optimale und zeitgerechte Versorgung, auch die vorherige Beratung ist uns äußerst wichtig“
Da möchte man doch sofort Kunde werden, oder?
Nicht wenige BARMER Versicherte hier im Ruhrgebiet kommen ab 1. Februar zwangsweise in diesen Genuss, und siehe da, die Realität sieht (wen wunderts!) leider etwas anders aus:
In dem mir vorliegenden Anschreiben des RZV findet sich kein Wort mehr von individueller Beratung, freundlichem Service oder modernsten Produkten, stattdessen einfachst-Versorgung durch den polnischen Hersteller SENI, Lieferung durch einen Paketdienst und „..von einer telefonischen Übermittlung bitten wir dringend abzusehen“ – sprich: „rufen Sie uns bloß nicht an!!!“
Dennoch sollen die Patienten „unbedingt“ und „kurzfristig“ ihre Verordnungen einsenden, damit eine termingerechte Belieferung gewährleistet ist.
Glücklicherweise bin ich nicht selbst BARMER Versicherte und auf Inkontinenzprodukte angewiesen, das Anschreiben legte mir heute morgen einer unserer Kunden vor, der von mir Hilfe beim Ausfüllen des Antwortbogens erbat. Meinen ersten Reflex, diese Bitte rigoros abzulehnen, habe ich schnell unterdrückt, denn gerade diese individuelle Hilfe vor Ort ist es ja wohl, die uns von diesen rein kostenbewussten Großanbietern unterscheidet...
And the Looser is: Der Patient!!!!
 
 

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Mein Chef

Nadine  vLine  29. Januar 2008 18:16   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 

Mittwochs hab ich ja immer frei, und dann geb ich mir Mühe, was hier in den Blog zu schreiben. Bis jetzt finde ich das ziemlich witzig, und überhaupt ist das ja wie ein Tagebuch, in dem ich später nachlesen kann, was so alles passiert ist. Nur dass halt alle Welt mitlesen kann. Aber – hallo Welt! – ich kenn dich ja nicht persönlich, deshalb stört mich das bis jetzt gar nicht so.

Meine Freundin hier bei DocCheck hat ja neulich so rumgetan, ich soll mal ein bisschen mehr über meinen Chef schreiben, was ich so über den denke, das wär doch spannend. Bis jetzt kann ich nur sagen, dass ich ganz zufrieden bin. Die Panne an Weihnachten mit der Ente, die war zwar ziemlich peinlich, aber im Nachhinein auch ganz lustig. Überhaupt ist er halt einfach ein bisschen schusselig manchmal, aber schusselige Menschen machen ja meistens Spaß. Er selbst hat auch gern Spaß, so kommt’s mir jedenfalls vor, ist nett zu den Leuten und uns Helferinnen und hat bis jetzt noch nie rumgebrüllt. Das war bei meinem vorherigen Chef schon mal anders. Der war zwar ganz okay, aber manchmal musste er seine schlechte Laune an irgendjemandem loslassen. Und wehe, dieser Jemand warst dann du.

Da ist mein neuer Chef echt besser. Und ja (*augenroll*), er sieht auch besser aus, wie man sich so einen Arzt vorstellt eigentlich. Ist aber verheiratet und hat zwei Kinder, also egal. Außerdem ist er fast 20 Jahre älter als ich. Also keine falschen Schlüsse mehr, bitteschön!

 
 

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Alles anders

Nadine  vLine  25. Januar 2008 16:37   Dieser Blog wurde von einer Privatperson erstellt und enthält persönliche Meinungen oder Erfahrungen.

 
Nur mal ganz kurz: Ich muss mich jetzt doch nicht mit der Datenbank rumschlagen. Der Chef hat das mal eben an die eine Kollegin von mir umverteilt. Ich weiß jetzt nicht, ob ich das gut finden soll oder doof. Ich war da ja jetzt nicht so scharf drauf, andererseits ist das schon eine Art von Verantwortung, die ich auch mal nicht schlecht gefunden hätte. Ich wäre ja quasi für die ganze Computerverwaltung der Praxis zuständig gewesen. Aber der Chef meint plötzlich, ich wäre vorne am Empfang besser aufgehoben. Meine Kollegin hat auch komisch geguckt, aber hinterher hat sie gemeint, dass ihr das gar nix ausmacht. Ich hab dann auch gesagt, dass es mir eigentlich egal ist, wo ich arbeite, Hauptsache, ich komme mit allen gut aus.
 
 

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Das größte IT-Projekt der Bundesregierung

ep communication  vLine  24. Januar 2008 15:39   Dieser Blog wurde von einer Pressestelle oder PR-Agentur erstellt und enthält Meldungen, die einen kommerziellen Charakter haben können.

 

Expertenrunde analysierte die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte: Große Potenziale, viele Schwachstellen, dringende Verbesserungsvorschläge

Die Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) für über 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland wird das größte informationstechnische Projekt, das eine deutsche Regierung jemals durchgeführt hat. Rund 188.000 Ärzte und Zahnärzte, 21.000 Apotheken, 2.200 Krankenhäuser und 270 gesetzliche Krankenkassen sollen ab 2008 über eine neue Telematik-Infrastruktur miteinander vernetzt werden, um die Prozesse im Gesundheitswesen effizienter zu gestalten. Chancen und Risiken dieses gigantischen Projektes hat der Arbeitskreis »Nutzen der eGK« beim Verein zur Förderung der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln (BIFOA) analysiert. Die Experten sehen große Erfolgschancen – aber nur, wenn die Mängel rechtzeitig ausgebessert werden.


Der Verein BIFOA fördert bereits seit 1963 die Forschung an der Schnittstelle von Betriebswirtschaft und Informationstechnik. Unter seinem Dach haben sich seit Ende 2006 rund 30 Expertinnen und Experten für das Gesundheitswesen zu einem Arbeitskreis zusammengefunden, um Nutzen und Schwachstellen des Projektes eGK rechtzeitig zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu machen – damit es nicht zu ähnlichen Problemen kommt wie bei der Einführung der Lkw-Maut 2003-2005. Die Experten des Arbeitskreises repräsentieren den Sachverstand von Hochschulen, Krankenkassen, Verbänden, Unternehmen und Beratungsfirmen.


Nun hat der Arbeitskreis sein erstes Memorandum vorgelegt. Danach sind die Aussichten viel versprechend: Das Projekt Gesundheitskarte könne das deutsche Gesundheitswesen entbürokratisieren, mehr Transparenz für die Patienten schaffen und einen Beitrag zur Kostendämpfung leisten. Für die Patienten ergeben sich unter anderem die Vorteile: Überflüssige Doppeluntersuchungen werden vermieden; die Unverträglichkeit von Medikamenten wird rechtzeitig erkannt; im Notfall sind wichtige Daten schneller zur Hand.


Gravierende Schwachstellen
Auf der anderen Seite sieht der Arbeitskreis gravierende Schwachstellen des Projektes: Die wichtigsten Grundbedürfnisse der Patienten und der vorsorgebewussten Bürger würden von der Gesundheitskarte in ihrer jetzt geplanten Form kaum gefördert, so dass die Patienten keinen persönlichen Nutzen der Karte für sich erkennen könnten. Kostenvorteile, die die enormen Anfangsinvestitionen rechtfertigen, ergeben sich nach Einschätzung des Arbeitskreises erst dann, wenn zu den Pflichtanwendungen auf der Karte freiwillige vom Patienten freigegebene Anwendungen hinzukommen: zum Beispiel eine elektronische Patientenakte, die die Ergebnisse früherer Untersuchungen enthält; Einverständniserklärungen, ein Organspendeausweis, der Nachweis von Zusatzversicherungen und Vorsorgeboni. Diese Dinge sind in der ersten Phase der Einführung nicht vorgesehen, und das heißt konkret: So, wie es jetzt zugeschnitten sei, lasse das Projekt in den ersten sechs Jahren die Kosten eher ansteigen als sinken. Zudem könne die kritische Diskussion über den Datenschutz dazu führen, dass die meisten Patienten einer Erweiterung der Gesundheitskarte um zusätzliche Daten bzw. Anwendungen nicht zustimmen werden.


Verbesserungsvorschläge
Um diese Probleme zu meistern, schlägt der Arbeitskreis vier Maßnahmen vor: Das System Gesundheitskarte solle konsequent an den Grundbedürfnissen der Patienten und Versicherten ausgerichtet werden. Die über die Gesundheitskarte abgewickelten Prozesse müssten rasch über den jetzt vorgesehenen Kreis der Pflicht-Anwendungen hinaus ausgedehnt werden. Alle Betroffenen und Beteiligten müssten frühzeitig und aktiv in das Projekt einbezogen werden. Das Projektmanagement solle nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen arbeiten, unabhängig vom »politischen Willen«.

 

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Kontakt
ep communication
Emitis Pohl
Kasparstr. 30
50354 Hürth
Tel. 02233-94 99 335
Fax 02233-94 99 334
Mobil 0175-161 89 49
E-Mail info@ep-communication.de

 
 

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