Frank Antwerpes
30. Januar 2008 10:56
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Barbara Buschow
29. Januar 2008 21:37
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Nadine
29. Januar 2008 18:16
Mittwochs hab ich ja immer frei, und dann geb ich mir Mühe, was hier in den Blog zu schreiben. Bis jetzt finde ich das ziemlich witzig, und überhaupt ist das ja wie ein Tagebuch, in dem ich später nachlesen kann, was so alles passiert ist. Nur dass halt alle Welt mitlesen kann. Aber – hallo Welt! – ich kenn dich ja nicht persönlich, deshalb stört mich das bis jetzt gar nicht so.
Meine Freundin hier bei DocCheck hat ja neulich so rumgetan, ich soll mal ein bisschen mehr über meinen Chef schreiben, was ich so über den denke, das wär doch spannend. Bis jetzt kann ich nur sagen, dass ich ganz zufrieden bin. Die Panne an Weihnachten mit der Ente, die war zwar ziemlich peinlich, aber im Nachhinein auch ganz lustig. Überhaupt ist er halt einfach ein bisschen schusselig manchmal, aber schusselige Menschen machen ja meistens Spaß. Er selbst hat auch gern Spaß, so kommt’s mir jedenfalls vor, ist nett zu den Leuten und uns Helferinnen und hat bis jetzt noch nie rumgebrüllt. Das war bei meinem vorherigen Chef schon mal anders. Der war zwar ganz okay, aber manchmal musste er seine schlechte Laune an irgendjemandem loslassen. Und wehe, dieser Jemand warst dann du.
Da ist mein neuer Chef echt besser. Und ja (*augenroll*), er sieht auch besser aus, wie man sich so einen Arzt vorstellt eigentlich. Ist aber verheiratet und hat zwei Kinder, also egal. Außerdem ist er fast 20 Jahre älter als ich. Also keine falschen Schlüsse mehr, bitteschön!
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Nadine
25. Januar 2008 16:37
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ep communication
24. Januar 2008 15:39
Expertenrunde analysierte die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte: Große Potenziale, viele Schwachstellen, dringende Verbesserungsvorschläge
Die Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) für über 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland wird das größte informationstechnische Projekt, das eine deutsche Regierung jemals durchgeführt hat. Rund 188.000 Ärzte und Zahnärzte, 21.000 Apotheken, 2.200 Krankenhäuser und 270 gesetzliche Krankenkassen sollen ab 2008 über eine neue Telematik-Infrastruktur miteinander vernetzt werden, um die Prozesse im Gesundheitswesen effizienter zu gestalten. Chancen und Risiken dieses gigantischen Projektes hat der Arbeitskreis »Nutzen der eGK« beim Verein zur Förderung der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln (BIFOA) analysiert. Die Experten sehen große Erfolgschancen – aber nur, wenn die Mängel rechtzeitig ausgebessert werden.
Der Verein BIFOA fördert bereits seit 1963 die Forschung an der Schnittstelle von Betriebswirtschaft und Informationstechnik. Unter seinem Dach haben sich seit Ende 2006 rund 30 Expertinnen und Experten für das Gesundheitswesen zu einem Arbeitskreis zusammengefunden, um Nutzen und Schwachstellen des Projektes eGK rechtzeitig zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu machen – damit es nicht zu ähnlichen Problemen kommt wie bei der Einführung der Lkw-Maut 2003-2005. Die Experten des Arbeitskreises repräsentieren den Sachverstand von Hochschulen, Krankenkassen, Verbänden, Unternehmen und Beratungsfirmen.
Nun hat der Arbeitskreis sein erstes Memorandum vorgelegt. Danach sind die Aussichten viel versprechend: Das Projekt Gesundheitskarte könne das deutsche Gesundheitswesen entbürokratisieren, mehr Transparenz für die Patienten schaffen und einen Beitrag zur Kostendämpfung leisten. Für die Patienten ergeben sich unter anderem die Vorteile: Überflüssige Doppeluntersuchungen werden vermieden; die Unverträglichkeit von Medikamenten wird rechtzeitig erkannt; im Notfall sind wichtige Daten schneller zur Hand.
Gravierende Schwachstellen
Auf der anderen Seite sieht der Arbeitskreis gravierende Schwachstellen des Projektes: Die wichtigsten Grundbedürfnisse der Patienten und der vorsorgebewussten Bürger würden von der Gesundheitskarte in ihrer jetzt geplanten Form kaum gefördert, so dass die Patienten keinen persönlichen Nutzen der Karte für sich erkennen könnten. Kostenvorteile, die die enormen Anfangsinvestitionen rechtfertigen, ergeben sich nach Einschätzung des Arbeitskreises erst dann, wenn zu den Pflichtanwendungen auf der Karte freiwillige vom Patienten freigegebene Anwendungen hinzukommen: zum Beispiel eine elektronische Patientenakte, die die Ergebnisse früherer Untersuchungen enthält; Einverständniserklärungen, ein Organspendeausweis, der Nachweis von Zusatzversicherungen und Vorsorgeboni. Diese Dinge sind in der ersten Phase der Einführung nicht vorgesehen, und das heißt konkret: So, wie es jetzt zugeschnitten sei, lasse das Projekt in den ersten sechs Jahren die Kosten eher ansteigen als sinken. Zudem könne die kritische Diskussion über den Datenschutz dazu führen, dass die meisten Patienten einer Erweiterung der Gesundheitskarte um zusätzliche Daten bzw. Anwendungen nicht zustimmen werden.
Verbesserungsvorschläge
Um diese Probleme zu meistern, schlägt der Arbeitskreis vier Maßnahmen vor: Das System Gesundheitskarte solle konsequent an den Grundbedürfnissen der Patienten und Versicherten ausgerichtet werden. Die über die Gesundheitskarte abgewickelten Prozesse müssten rasch über den jetzt vorgesehenen Kreis der Pflicht-Anwendungen hinaus ausgedehnt werden. Alle Betroffenen und Beteiligten müssten frühzeitig und aktiv in das Projekt einbezogen werden. Das Projektmanagement solle nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen arbeiten, unabhängig vom »politischen Willen«.

Kontakt
ep communication
Emitis Pohl
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Fax 02233-94 99 334
Mobil 0175-161 89 49
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