Detlef Bernhardt
30. März 2007 13:24
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Ulrich Pietrek
29. März 2007 22:45
Wie wichtig sind Fragen nach dem Urknall?
Wie wichtig sind Fragen nach dem Tod?
Und wie wichtig sind Fragen nach der Gültigkeit der Stringtheorie?
Für die Kassenärztlichen Vereinigungen haben diese Fragen keine Bedeutung!
Wie wichtig sind dann die Kassenärztlichen Vereinigungen?
Wenn alles aus Fermionen und Bosonen besteht, was ist dann noch anders?
Wenn also auch die Kassenärztliche Vereinigung aus Elementarteilchen besteht,
dann ist sie so wie wir alle! Sie ist wahrscheinlich am Ende "Wir"!
Wenn wir schließlich die Kassenärztliche Vereinigung sind, sind wir dann nur Fermionen und Bosonen?
Und damit von jeglicher Verantwortung freizusprechen...
...zumindest hinsichtlich eines als unwahrscheinlich anzusehenden Zusammenstoßes
zwischen einem Gluon und einem Myon.
Ab Morgen beginnen für mich zwei Wochen Urlaub.
Den subatomaren Aktivitäten in meiner Hirnrinde zufolge scheint es,
als hätte ich ihn dringend nötig.
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Heinrich Westphalen
28. März 2007 09:30
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Prof. Dr. Franz Fischl
27. März 2007 11:16
Die Themen wurden so gewählt, dass sie sowohl den in der Reproduktion Tätigen, wie auch den Zuweisern und den an Reproduktion interessierten Kollegen wertvolles Wissen bieten. Ob internationale Richtlinien und Verordnungen, Therapieansätze oder die kontroverse Auseinandersetzung: das weite Spektrum dieser spannenden und immer wieder neuen medizinischen Disziplin wird in dieser speziellen Ausgabe des DocCheck Newsletters umfassend abgedeckt.
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Ulrich Pietrek
25. März 2007 21:29
Optimismus bedeutet die Sonnenseite des Lebens zu sehen.
Pessimissmus heißt die Wirklichkeit.
Optimismus ist in.
Die Realität ist out.
Beschönigen liegt in der Natur von Werbung.
Betrachten ohne depressiv zu werden, ist die Kunst des Schwarzmalers.
Wenn das Konto mit einem halben Zehner in den Miesen liegt,
dann haben wir falsch gewirtschaftet - oder zu viele Kinder gezeugt.
Wenn mein Klientel die hohen Laborpreise moniert,
dann sind wir mit dem falschen Labor assoziiert - oder haben die falsche Facharztausbildung abgeschlossen.
Wenn meine Frau (die keineswegs launisch nölt!) meine grauen Haare zählt,
dann wünschte ich, es wären Moneten.
Wer über fehlendes Geld jammern kann, dem geht es noch zu gut,
oder wie ein befreundeter Krankengymnast neulich gegenfragte:
"Soll ich dir den Kühlschrank füllen kommen?".
Eben auf hohem Niveau - das Gejammer - aber auf diesem sollten wir doch "leisten".
Morgen hebe ich meine Preise an - auf ein höheres Niveau:
"Jetzt bloß keine ketzerischen Äußerungen!"
Nächstens schreibe ich über "Unexistenzielles" - versprochen.
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