In unseren
Büros herrscht zu
trockene Luft, erst recht in den Wintermonaten bei eingeschlossenen Fenstern und in der Heizungsluft. Doch man will ja nicht die Minusgrade beim Arbeiten spüren.
Lästiger Staub, wechselnde Temperaturen und Lichtmängel sind die Ursachen für mögliche Atembeschwerden. Als einfaches Wohlfühlrezept auf Bio-Basis haben sich
Grünpflanzen erwiesen.
Erste Hilfe versprechen ausreichend Grünpflanzen am Arbeitsplatz. Sie bauen Schadstoffe aus der Luft ab, produzieren Sauerstoff und verdunsten über ihre Blätter Wasser. Sauerstoff fördert die Konzentration und eine erhöhte Luftfeuchtigkeit ist Balsam für belastete Atemwege.
Im Konkurrenz steht hier die
Plastikpflanze zur Echten. Die machen die Plätze in den Büroräumen streitig. Plastikpflanzen haben einfach den immensen Vorteil, dass man sie nicht gießen und nicht pflegen muss. Kostet Zeit, Nerven und man denkt häufig nicht daran.
Teure unechte Pflanzen können zwar sehr real aussehen und den Glanz nach etlichen Jahren verlieren, doch sie ziehen Staub magisch an - und das sollte man nicht wollen. Zudem müsste man auf eine hohe Luftfeuchtigkeit verzichten, denn diese sind nur den Echten vorbehalten.
Echte Pflanzen spendiern freundliche Atmosphären und schonen die Atemwege, doch die Pflege wird von den meisten Menschen links liegen gelassen. Das führt auf kurz oder lang zum Tod des Grünlings. Meist sind Plastikpflanzen erheblich leichter als seine "echten" Artgenossen. Denn diese sind meist hohl im
Topf, was bei echten nicht der Fall sein kann.
Mein Fazit:
Es ist ein must have im Büro, wenn mann nicht dauern lüften will und zusätzlich seine Konzentrationsfähigkeit steigern möchte. Plastikpflanzen sind wirklich nur dann zu gebrauchen, wenn man die Atmosphäre aufpeppen möchte und keine zusätzlichen Verantwortungen braucht/will.
Quelle: http://www.fotosearch.de/bthumb/ICL/ICL159/SWO_107.jpg

Quelle: http://smilax.de/produkte/images/plastikpflanzen/7053k.jpg